calcActive())">
Die Modernisierung der Moderne
- Verlag: Suhrkamp
- 03.08.2009
- Buch
- 320 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-518-29108-5
Bibliografische Daten
- Buchtitel: Die Modernisierung der Moderne
- ISBN: 978-3-518-29108-5
- Verlag: Suhrkamp
- Produktart: Buch
- Seiten: 320
- Erscheinung: 03.08.2009
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
- Bandnummer: 1508
- Auflage: 3. Auflage
-
Hersteller:
Suhrkamp Verlag AG
Tel: +49 30 7407440
Torstr. 44
DE-10119 Berlin
Fax: +49 30 740744199
E-Mail: verkauf@suhrkamp.de
URL: www.suhrkamp.de
Autor:innenbeschreibung
Ulrich Beck ist einer der bedeutendsten Soziologen und Risikoforscher weltweit. Sein 1986 erstmals veröffentlichtes Buch Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne wurde zu einem Bestseller. Der darin geprägte Begriff der Risikogesellschaft machte ihn international und weit über akademische Kreise hinaus bekannt. Zwanzig Jahre später erneuerte und erweiterte er seine Zeitdiagnostik in dem Buch Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit im Zeichen von Terrorismus, Klimakatastrophen und Finanzkrisen. Bis 2009 war Beck Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, derzeit lehrt er an der London School of Economics and Political Science. Nach der japanischen Reaktorkatastrophe im Frühjahr 2011 berief ihn die Bundesregierung in die »Ethikkommission für sichere Energieversorgung«.
Produktbeschreibung
Was meint »Moderne« - ein Begriff, der über mehr als dreihundert Jahre die politische Phantasie und gesellschaftliche Praxis bestimmt hat und der nun weltweit umstritten ist, um dessen Neudefinition überall gerungen wird? Dieses Buch vertieft die Diskussion, die mit dem Buch Reflexive Modernisierung (es 1705) von Ulrich Beck, Anthony Giddens und Scott Lash international begonnen wurde. Gefragt wird nun: Was heißt Modernisierung der Moderne? In 15 Beiträgen, die jeweils ein Forschungsfeld repräsentieren, wird die Theorieidee reflexiver Modernisierung von Soziologen, Wirtschaftswissenschaftlern, Politikwissenschaftlern, Sozialpsychologen, Historikern, Juristen und Philosophen analytisch und empirisch, immer aber programmatisch ausbuchstabiert.