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Willkommen im Haifischbecken
Über patriarchales Beutemachen und feministischen Widerstand
- Verlag: PapyRossa
- 08.10.2021
- Buch
- 180 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-89438-751-8
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Hanna Heinrich|Karin Genings
- Buchtitel: Willkommen im Haifischbecken
- Untertitel: Über patriarchales Beutemachen und feministischen Widerstand
- ISBN: 978-3-89438-751-8
- Verlag: PapyRossa
- Produktart: Buch
- Seiten: 180
- Erscheinung: 08.10.2021
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Neue Kleine Bibliothek
- Bandnummer: 302
- Format: 130 x 197 mm
-
Hersteller:
PAPYROSSA Verlags GmbH & Co. KG
Tel: +49 221 448545; +49 221 446240
Luxemburger Str. 202
DE-50937 Köln
Fax: +49 221 444305
E-Mail: mail@papyrossa.de
URL: www.papyrossa.de
Autor:innenbeschreibung
Hanna Heinrich, Dr. phil., *1983, arbeitet als Dozentin und Autorin, hauptsächlich in den Bereichen Philosophie und Kunst, Forschungsschwerpunkte sind Ästhetik, Ethik, Politische Philosophie und Gender Studies; Karin Genings, *1966, studierte nach mehrjähriger Arbeit als Diplom-Sozialarbeiterin Philosophie, Politische Wissenschaft und Kunstgeschichte, Vortrags- und Lehrtätigkeit, derzeit promoviert sie an der Uni Bonn im Fach Philosophie.
Produktbeschreibung
Diese feministische Streitschrift untersucht die strukturellen Zusammenhänge von Patriarchat und Kapitalismus und zeigt, wie wirkmächtig und einschneidend sie das Selbst- und Fremdbild von Frauen weltweit bestimmen. Wie patriarchale Herrschaft auf das Frausein wirkt, warum aktuelle feministische Positionen, die das kapitalistisch-patriarchale System nicht als Ganzes kritisieren, die gesellschaftliche Rolle von Frauen nicht wirksam verändern können und wieso es ein logischer Fehler ist, an den Grenzen von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit und Klasse stehenzubleiben, wird ebenso beleuchtet wie der Zusammenhang zwischen feministischer Emanzipation und einem neuen Verständnis von Ökologie und Ökonomie. Das Buch zeigt, weshalb kapitalistisch-patriarchale Herrschaft und Gewalt der Kategorie »des Anderen« bedürfen, und ruft dazu auf, für eine neue Gesellschafts- und Weltordnung einzustehen. Hanna Heinrich und Karin Genings plädieren dafür, die Forderung nach Gleichwertigkeit auf alle Menschen auszudehnen, die aus denselben strukturellen Herrschaftsansprüchen heraus Unterdrückung erfahren.