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Wie weit noch bis zum Krieg?
Die USA, China, die EU und der Weltfrieden
- Verlag: PapyRossa
- 01.03.2020
- Buch
- 143 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-89438-727-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Conrad Schuhler
- Buchtitel: Wie weit noch bis zum Krieg?
- Untertitel: Die USA, China, die EU und der Weltfrieden
- ISBN: 978-3-89438-727-3
- Verlag: PapyRossa
- Produktart: Buch
- Seiten: 143
- Erscheinung: 01.03.2020
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Neue Kleine Bibliothek
- Bandnummer: 285
- Format: 130 x 197 mm
-
Hersteller:
PAPYROSSA Verlags GmbH & Co. KG
Tel: +49 221 448545; +49 221 446240
Luxemburger Str. 202
DE-50937 Köln
Fax: +49 221 444305
E-Mail: mail@papyrossa.de
URL: www.papyrossa.de
Autor:innenbeschreibung
Conrad Schuhler, *1940, Diplom-Volkswirt. Hat an den Universitäten München und Manchester sowie an der Yale University und in Berkeley / USA studiert. Langjähriger Vorsitzender des Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (isw) in München.
Produktbeschreibung
Chinas Spurt an die Spitze der Weltwirtschaft hat wissenschaftliche und publizistische Meinungsmacher im Westen irritiert. Der Autor untersucht ihre Argumente gegen Chinas ökonomisches und gesellschaftliches Wachstum und erläutert das chinesische Konzept vom guten Leben als Dreh- und Angelpunkt der Wirtschaftspolitik. Vorgestellt wird die »Neue Seidenstraße« als ›Globalisierung auf Chinesisch‹. Ausführlich erörtert wird die Gefahr eines »Dritten Weltkriegs« als Neuauflage der »Falle des Thukydides«, wonach ein Herausforderer den alten Hegemon der Weltordnung nur durch einen Krieg ablösen könne. China weist diese Zumutung von sich. Die Hauptgefahr sieht Schuhler darin, dass die USA ihre globalen Führungsansprüche auf die Dauer nicht mehr mit »zivilen« Mitteln durchsetzen und somit in Versuchung geraten können, ihre weit überlegenen militärischen Mittel einzusetzen. Eine Chance auf Zukunft gibt es für ihn, wenn die Bewegungen für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Umwelt das globale Kapital mit seinen rücksichtslosen Verwertungsinteressen als gemeinsamen Gegner erkennen und bekämpfen.