Welt der Renaissance: Neapel

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  • Verlag: Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
  • 07.09.2023
  • Buch
  • 208 Seiten
  • Softcover
  • ISBN: 978-3-86971-287-1
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Tobias Roth
  • Buchtitel: Welt der Renaissance: Neapel
  • ISBN: 978-3-86971-287-1
  • Verlag: Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 208
  • Erscheinung: 07.09.2023
  • Einband: Softcover
  • Reihe (Titel): Italienische Kulturstädte
  • Bandnummer: 2
  • Auflage: 1. Auflage
  • Format: 136 x 215 mm
  • Illustrationen: 18 s/w Abb.
  • Hersteller:

    Galiani Berlin (im Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG)
    Bahnhofsvorplatz 1
    DE-50667 Köln

    Tel: +49 221 376850
    Fax: +49 221 3768511
    E-Mail: verlag@kiwi-verlag.de
    URL: www.kiwi-verlag.de
Autor:innenbeschreibung

Tobias Roth, geb. 1985, ist freier Autor, Mitbegründer des Verlags »Das Kulturelle Gedächtnis«, Lyriker und Übersetzer. Roth wurde mit einer Studie zur Lyrik und Philosophie der italienischen Renaissance promoviert. 2020 erschien sein aufsehenerregender Foliant »Welt der Renaissance«.

Produktbeschreibung

Neapel – zur Zeit der Renaissance eine der größten und bedeutendsten Städte der Welt. Erstmals erschließt Renaissance-Kenner Tobias Roth die reichen literarischen Schätze der Stadt am Vesuv, vom Liebesgedicht bis zum Herrscherlob, von der Novelle zur Schweinigelei, vom Gassenreport zum Bericht über Vulkan-
ausbrüche. 

Hochturbulent und bunt ging es zu im Neapel der Renaissance. In der von französischen und spanischen Königen regierten Weltstadt sammelten sich Talente wie Boccaccio, Pontano, Masuccio, Sannazaro und Dichterinnen wie Laura Terracina. Gedichte, Novellen, Satiren entstanden, wurden geliebt, gelobt und mit Gold aufgewogen – oder verdammt und verboten. Schnell konnte man in der Gunst der Herrscher steigen – und schnell tief fallen: Giovanni Antonio Petrucci schrieb seine letzten, herzzerreißenden Gedichte im Kerker, kurz bevor er, sein Bruder und sein Vater hingerichtet wurden. 

Chroniken erzählen über Nöte und Wunder in den engen Gassen der Stadt, über Teppiche von Fischleibern nach einer Flut, über Mönche, die Kranke gesundlecken, über Pracht und Zerstörung in rascher Folge. Berichte über vulkanische Ausbrüche auf den phlegräischen Feldern zeugen vom Staunen über Naturgewalten und von tollkühner Neugier.

Zahlreiche Abbildungen aus der grandiosen Buchkunst der Zeit machen auch das Buch selbst zum Sterben schön.

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