„Während der Schlacht ist es schwer, Kriegsgeschichte zu schreiben, ...“

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Geschichtsschreibung der österreichischen Arbeiterbewegung vor 1934
  • Verlag: Alfred-Klahr-Gesellschaft
  • 01.01.2009
  • Buch
  • 112 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: 978-3-9501986-6-9
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Peter Goller
  • Buchtitel: „Während der Schlacht ist es schwer, Kriegsgeschichte zu schreiben, ...“
  • Untertitel: Geschichtsschreibung der österreichischen Arbeiterbewegung vor 1934
  • ISBN: 978-3-9501986-6-9
  • Verlag: Alfred-Klahr-Gesellschaft
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 112
  • Erscheinung: 01.01.2009
  • Einband: Paperback
  • Reihe (Titel): Quellen & Studien
  • Bandnummer: 10
  • Hersteller:

    Alfred Klahr Gesellschaft (Verein zur Erforschung der Geschichte der Arbeiterbewegung)
    Drechslergasse 42
    AT-1140 Wien

    Tel: +43 1 9821086
    E-Mail: klahr.gesellschaft@aon.at
Produktbeschreibung
Viktor Adler hat 1908 bedauert, dass die "notwendigsten Vorarbeiten für ein eindringendes Verständnis der Geschichte der proletarischen Bewegung fehlen": "Während der Schlacht ist es schwer, Kriegsgeschichte zu schreiben, (...)." Die bürgerliche Geschichtswissenschaft an den österreichischen Universitäten ignorierte das Thema. Vielmehr entstanden die ersten historischen Rückblicke am Ende des 19. Jahrhunderts zur eigenen Selbstverständigung, zum "Behelf der Agitation" aus der sozialdemokratischen und auch aus der "anderen" radikalen Arbeiterbewegung selbst. Wichtige erste Beiträge zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung lieferten etwa Carl Grünberg, Ludwig Brügel, Julius Deutsch, Emil Strauß oder August Krcal.
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