calcActive())">
Vom Kommen und Gehen
Burgenland. Betrachtungen von Zu- und Weggereisten
- Verlag: Böhlau
- 12.04.2021
- Buch
- 228 Seiten
- gebunden
- ISBN: 978-3-20521275-1
Bibliografische Daten
- Buchtitel: Vom Kommen und Gehen
- Untertitel: Burgenland. Betrachtungen von Zu- und Weggereisten
- ISBN: 978-3-20521275-1
- Verlag: Böhlau
- Produktart: Buch
- Seiten: 228
- Erscheinung: 12.04.2021
- Einband: gebunden
- Auflage: 1. Auflage 2021
- Format: 123 x 205 mm
- Illustrationen: mit 33 farb. Abb.
-
Hersteller:
Böhlau Verlag (ein Imprint von BRILL Österreich GmbH)
Tel: +43 1 33024270
Zeltgasse 1/6a
AT-1080 Wien
Fax: +43 1 3302432
E-Mail: vertrieb@v-r.de
URL: www.boehlau.at
Autor:innenbeschreibung
Peter Menasse, Mag., Studium der Betriebswirtschaftslehre in Wien, heute Kommunikationsberater und Publizist, zuletzt Mitautor der bei Böhlau erschienenen Bücher „Hans Menasse – The Austrian Boy“ und „Ella Schapira (1897-1990).
Wolfgang Wagner, 1967 geboren und aufgewachsen in Eisenstadt, hat im dortigen ORF-Landesstudio 1987 als TV-Journalist begonnen. Arbeitet seit 1991 in der ORF-Zentrale in Wien, zwischenzeitig 1995/96 als Korrespondent in Berlin. Seither Tagespendler von seinem Wohnort Eisenstadt. Leitet das ORF2-Politikmagazin „Report“.
Produktbeschreibung
Kulturschaffende und JournalistInnen blicken auf „ihr Burgenland", dem sie sich verbunden fühlen: Liebevoll und kritisch, zwischen Nähe und Distanz changierend. Ihre Essays nehmen sich dem Land der Auswanderer, Pendler, Zweitwohnbesitzer und Neuzugezogenen aus verschiedenen Perspektiven an.
Das Burgenland war lange Zeit ein Land des „Gehens". Wirtschaftliche Not ließ Menschen auswandern oder als Pendler außerhalb Arbeit suchen. Spätestens mit dem EU-Beitritt verbesserten sich die Lebensbedingungen entscheidend. Heute halten sich „Gehen" und „Kommen" die Waage.
Der 100. Geburtstag des jüngsten österreichischen Bundeslandes ist Anlass für eine Bestandsaufnahme. Rund 20 AutorInnen, dort gebürtig oder zugezogen, im Burgenland lebend, arbeitend oder Freizeit verbringend, entwickeln in zumeist essayistisch angelegten Beiträgen ein Bild des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels des Landes und seiner Identität. Dabei streifen die Alt-, Neu- und Teilzeitburgenländer eine Reihe essentieller Fragen: Gibt es ein Burgenlandbewusstsein oder gar einen kollektiven Minderwertigkeitskomplex? Waren die EU-Förderungen nur Segen oder auch Fluch? Ist das Zusammenleben der Volksgruppen wirklich harmonisch? Welche Spuren hat die jahrhundertelange Zugehörigkeit zu Ungarn hinterlassen?