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Vielleicht ging es immer darum, dass wir Feuer spucken
Roman
- Verlag: DuMont Buchverlag
- 17.06.2024
- Buch
- 192 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-8321-6837-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Isabel Waidner
- Buchtitel: Vielleicht ging es immer darum, dass wir Feuer spucken
- Untertitel: Roman
- ISBN: 978-3-8321-6837-7
- Verlag: DuMont Buchverlag
- Produktart: Buch
- Seiten: 192
- Erscheinung: 17.06.2024
- Einband: Hardcover
- Format: 134 x 208 mm
- Illustrationen: Gebunden,
-
Hersteller:
DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Tel: +49 221 2241854
Amsterdamer Str. 192
DE-50735 Köln
E-Mail: info@dumont-buchverlag.de
URL: www.dumont-buchverlag.de
Autor:innenbeschreibung
ISABEL WAIDNER lebt und arbeitet in London. Mit ›Vielleicht ging es immer darum, dass wir Feuer spucken‹ gewann Waidner den Goldsmiths Prize 2021. Waidners Werke standen außerdem auf der Shortlist für den Orwell Prize for Political Fiction 2022 und den Republic of Consciousness Prize 2018, 2020 und 2022. Waidner lehrt an der School of English and Drama der Queen Mary University of London. 2020 erschien Waidners Debütroman ›Geile Deko‹ auf Deutsch.
Produktbeschreibung
Sterling Beckenbauer wird auf offener Straße attackiert und dann verhaftet, ohne etwas verbrochen zu haben. In eine erschreckende und unsinnige Welt gestürzt, nimmt Sterling den Kampf gegen ein im Herzen konservatives System auf.
Isabel Waidner erzählt von queerem Leben im heutigen London, von den Fallstricken des Vereinsfußballs, von Zeitreisen und Migration, von Freundschaft und Liebe. Von Autoritäten, die nichts unversucht lassen, um die auszugrenzen, die in keine Schublade passen. Von einem Kampf um Leben und Tod – weil es in einem Stierkampf kein Unentschieden gibt. Ein schillernder, unbändiger Roman, der nicht Geschlechteridentität verhandelt, sondern das Recht auf ein Leben ohne Diskriminierung.
»Waidners explosive Sensibilität und Stil sind so weit von mittelmäßiger Prosa und bürgerlichem Habitus entfernt, wie man es sich nur vorstellen kann. Allein das ist ein Grund, dieses Buch zu lesen.« Bernardine Evaristo