UND STATT ODER

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Ermunterung zu einer Debattenkultur in Grautönen
  • Verlag: Braumüller Verlag
  • 02.09.2024
  • Buch
  • 144 Seiten
  • Softcover
  • ISBN: 978-3-99100-392-2
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Hans Bürger
  • Buchtitel: UND STATT ODER
  • Untertitel: Ermunterung zu einer Debattenkultur in Grautönen
  • ISBN: 978-3-99100-392-2
  • Verlag: Braumüller Verlag
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 144
  • Erscheinung: 02.09.2024
  • Einband: Softcover
  • Format: 115 x 184 mm
  • Hersteller:

    Braumüller GmbH
    Servitengasse 5
    AT-1090 Wien

    Tel: +43 1 3191159
    Fax: +43 1 3102805
    E-Mail: office@braumueller.at
    URL: www.braumueller.at
Autor:innenbeschreibung
Hans Bürger, geboren 1962 in Linz, absolvierte mit 23 Jahren das Volkswirtschaftsstudium an der Johannes Kepler Universität. Zuerst Wirtschaftsjournalist in Printmedien, auch in den ersten Jahren im ORF (seit 1987). Seit 1998 Ressortleiter Innenpolitik & EU. Davon 21 Jahre lang stv. ORFChefredakteur TV-Info (bis 2023) sowie innenpolitischer Chefkommentator der ORF-Hauptnachrichtensendung „Zeit im Bild“ mit bis zu zwei Mio. Zusehern täglich. Weiters Live-Kommentator in Hunderten Sondersendungen sowie Moderator der „Pressestunde“ und des „Runden Tisches“. Bei Braumüller erschienen: Wie Wirtschaft die Welt bewegt (2009), Der vergessene Mensch in der Wirtschaft (2012), Wir werden nie genug haben (2016), Selbstverständlich ist nichts mehr (2020) und Knockdown, Menschheit auf dem Prüfstand (2021)
Produktbeschreibung
Die Polarisierung in der Gesellschaft und auf Schwarz-Weiß-Denken reduzierte Debatten nehmen zu. Flüchtlingswellen, eine Pandemie, staatlich verordnete Corona-Maßnahmen, neue für undenkbar gehaltene Kriege – auch in Europa –, Teuerungswellen und neue Armut in manchen Bevölkerungsschichten, die heftige Diskussion über sexuelle Identitäten oder das ebenso intensive Aufeinanderprallen der Standpunkte beim Gendern, all das und noch viel mehr hat für diese Entwicklung gesorgt. Man fühlt Unbehaglichkeit, Debatten werden immer bedrohlicher geführt, heftige Anschuldigungen ersetzen den vernünftigen Austausch. Hinzu kommt, dass man für Andersdenkende immer weniger Toleranz aufbringt. Dieser Essay soll eine Ermunterung sein, sich nach einem Jahrzehnt Unversöhnlichkeit eines kleinen Wörtchens mit großem, verbindendem Charakter zu besinnen. UND wäre so eine Möglichkeit. Statt des so ausweglosen Entweder-Oder.
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