Texte zur Tiertheorie

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  • Verlag: Reclam
  • 20.05.2015
  • Buch
  • 332 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-15-019178-1
Bibliografische Daten
  • Buchtitel: Texte zur Tiertheorie
  • ISBN: 978-3-15-019178-1
  • Verlag: Reclam
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 332
  • Erscheinung: 20.05.2015
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): Reclams Universal-Bibliothek
  • Bandnummer: 19178
  • Format: 95 x 148 mm
  • Hersteller:

    Reclam, Philipp, jun. Verlag GmbH
    Siemensstr. 32
    DE-71254 Ditzingen

    Tel: +49 7156 1630
    Fax: +49 7156 163131
    E-Mail: info@reclam.de
    URL: www.reclam.de
Autor:innenbeschreibung
Roland Borgards, geboren 1968, ist Professor und Direktor der Würzburger Graduiertenschule für Geisteswissenschaften.

Esther Köhring, geboren 1982, promoviert an der Universität Würzburg.

Alexander Kling, geboren 1982, promoviert an der Universität Würzburg.
Produktbeschreibung
Was ist Tiertheorie? Die »Tierethik« fragt danach, wie wir als Menschen gegenüber und mit Tieren handeln sollen. Die »Tierphilosophie« fragt weiter: Gibt es überhaupt einen grundlegenden Unterschied zwischen Tieren und Menschen? Welche Regeln sollen unseren Umgang mit Tieren bestimmen? Die kulturwissenschaftlich orientierte Tiertheorie untersucht noch grundsätzlicher die Voraussetzungen, die den wissenschaftlichen wie den praktischen Überlegungen zu Grunde liegen. Für diese Tiertheorie bzw. die neuen »Cultural Animal Studies« bietet der Band neben klassischen Texten solche aus dem 20. und 21. Jahrhundert (von Elias über Agamben bis Haraway).

Inhalt

Einführung

Aristoteles – Politik (um 335 v. Chr.)
Michel de Montaigne – Apologie für Raymond Sebond (1580)
René Descartes – Bericht über die Methode (1637)
Jeremy Bentham – Eine Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung (1789)
Immanuel Kant – Metaphysik der Sitten (1797)
Arthur Schopenhauer – Preisschrift über die Grundlage der Moral (1841)
Walter Benjamin – Franz Kafka (1934)
Norbert Elias – Über das Essen von Fleisch (1939)
Max Horkheimer / Theodor W. Adorno – Mensch und Tier (1944)
Georges Bataille – Die Animalität (1948/1973)
Emmanuel Levinas – Nom d’un chien oder das Naturrecht (1963)
Michel Foucault – Die Ordnung der Dinge (1966)
Jean Baudrillard – Die Todesstrafe (1976)
Sarah Kofman – Katze und Schrift (1976)
John Berger – Warum sehen wir Tiere an? (1977)
Gilles Deleuze / Félix Guattari – Intensiv-Werden, Tier-Werden, Unwahrnehmbar-Werden (1980)
Bruno Latour – Das Parlament der Dinge. Für eine politische Ökologie (1999)
Giorgio Agamben – Das Offene. Der Mensch und das Tier (2002)
Jacques Derrida – Das Tier, das ich also bin (2006)
Donna Haraway – Die Begegnung der Arten (2009)

Zitierte Literatur 
  13,20 EUR
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