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Mind the gap
Sieben Fährten über das Verfertigen von Identitäten
- Verlag: Klever
- 11.03.2019
- Buch
- 155 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-903110-46-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Brigitte Schwens-Harrant|Jörg Seip
- Buchtitel: Mind the gap
- Untertitel: Sieben Fährten über das Verfertigen von Identitäten
- ISBN: 978-3-903110-46-5
- Verlag: Klever
- Produktart: Buch
- Seiten: 155
- Erscheinung: 11.03.2019
- Einband: Paperback
- Format: 137 x 210 mm
-
Hersteller:
Klever Verlag
Tel: +43 1 5221043
Hochstettergasse 4/1
AT-1020 Wien
Fax: +43 1 5221043
E-Mail: office@klever-verlag.com
URL: www.klever-verlag.com
Autor:innenbeschreibung
Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der Wochenzeitung Die Furche, Wien; Lehrbeauftragte an den Universitäten Innsbruck und Salzburg; Literaturkritikerin.
Jörg Seip, Professor für Pastoraltheologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Produktbeschreibung
Das Wort und der Begriff der „Identität“ erfahren derzeit eine Renaissance und nehmen eine zentrale Rolle im gegenwärtigen Diskurs ein. Dieser verschiebt sich fast unbemerkt: sagbar wird, was vor Jahren unsagbar schien.
Sieben Fährten über das Verfertigen von Identitäten: Liebe, Gender, Stadt, Hybride, Othering, Religion, Gast. Die hier versammelten Perspektiven, Identitäten auch mithilfe von Literatur zu hinterfragen, zu denken und auszuhandeln, kulminieren in der unmöglichen Möglichkeit einer unbedingten Gastfreundschaft. Der Gast ist der und die Fremde und steht an der Grenze der eigenen Kartierungen und Narrative. Wenn die Identitäten des Gastes und des Gastgebers gar nicht mehr so fest und starr scheinen, könnte es möglicherweise zu Verschiebungen kommen. So etwas wäre die Geburtsstunde einer neuen Politik.
Sieben Fährten über das Verfertigen von Identitäten: Liebe, Gender, Stadt, Hybride, Othering, Religion, Gast. Die hier versammelten Perspektiven, Identitäten auch mithilfe von Literatur zu hinterfragen, zu denken und auszuhandeln, kulminieren in der unmöglichen Möglichkeit einer unbedingten Gastfreundschaft. Der Gast ist der und die Fremde und steht an der Grenze der eigenen Kartierungen und Narrative. Wenn die Identitäten des Gastes und des Gastgebers gar nicht mehr so fest und starr scheinen, könnte es möglicherweise zu Verschiebungen kommen. So etwas wäre die Geburtsstunde einer neuen Politik.