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Über die Armengesetze
Streitschrift eines Menschenfreundes
- Verlag: Suhrkamp
- 24.01.2011
- Buch
- 123 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-518-29582-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Joseph Townsend
- Buchtitel: Über die Armengesetze
- Untertitel: Streitschrift eines Menschenfreundes
- ISBN: 978-3-518-29582-3
- Verlag: Suhrkamp
- Produktart: Buch
- Seiten: 123
- Erscheinung: 24.01.2011
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
- Bandnummer: 1982
- Auflage: Deutsche Erstausgabe
- Format: 108 x 176 mm
-
Hersteller:
Suhrkamp Verlag AG
Tel: +49 30 7407440
Torstr. 44
DE-10119 Berlin
Fax: +49 30 740744199
E-Mail: verkauf@suhrkamp.de
URL: www.suhrkamp.de
Autor:innenbeschreibung
Joseph Townsend (1739–1816) war ein britischer Arzt, Priester und Geologe sowie ein enger Freund Jeremy Benthams. Neben seinen Publikationen zu Armut und Armutsgesetzen schrieb er medizinische Lehrbücher, Abhandlungen zur Geologie sowie eine der für die damalige Zeit ausführlichsten Länderkunden Spaniens.
Philipp Lepenies ist Ökonom bei der KfW Entwicklungsbank in Frankfurt/M.
Philipp Lepenies, geboren 1971, ist Ökonom und Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Im Suhrkamp Verlag ist von ihm zuletzt erschienen: Die Macht der einen Zahl. Eine politische Geschichte des Bruttoinlandsprodukts (es 2673).Christa Krüger übersetzte u.a. Werke von Louis Begley, Penelope Fitzgerald und Richard Rorty. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Produktbeschreibung
Joseph Townsends 1786 verfaßte und bislang nicht auf deutsch vorliegende Schrift ist einer der einflußreichsten Texte, der je über das Thema Armut geschrieben wurde. Das Universalgenie Townsend nahm darin drei grundlegende Entdeckungen vorweg: Malthus’ Bevölkerungsprinzip, Darwins natürliche Selektion sowie die Theorie, daß Märkte am besten funktionieren, wenn man sie sich selbst überläßt. Seine Überlegungen, wie der Staat Bedürftigen helfen und gleichzeitig Vorkehrungen treffen muß, um die Arbeitsfähigen wieder in den Erwerbsprozeß einzugliedern, haben nichts an Aktualität eingebüßt. Das Nachwort des Herausgebers umreißt den historischen Kontext des Werkes und stellt Bezüge zu heutigen Debatten her. Eine Entdeckung!