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Not giving a fuck
Von lustlosem Sex & sexloser Lust: Gesellschaftlichen Zwang überwinden und lebendige Intimität entdecken
- Verlag: Kremayr & Scheriau
- 22.05.2024
- Buch
- 192 Seiten
- Softcover
- ISBN: 978-3-218-01340-6
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Beate Absalon
- Buchtitel: Not giving a fuck
- Untertitel: Von lustlosem Sex & sexloser Lust: Gesellschaftlichen Zwang überwinden und lebendige Intimität entdecken
- ISBN: 978-3-218-01340-6
- Verlag: Kremayr & Scheriau
- Produktart: Buch
- Seiten: 192
- Erscheinung: 22.05.2024
- Einband: Softcover
- Reihe (Titel): K&S Um/Welt
- Bandnummer: 5
- Format: 135 x 215 mm
-
Hersteller:
Kremayr & Scheriau GmbH & Co. KG, Verlag
Tel: +43 1 7138770
Rotenturmstr. 27/5
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 713877020
E-Mail: office@kremayr-scheriau.at
URL: www.kremayr-scheriau.at
Autor:innenbeschreibung
Als Kulturwissenschaftlerin arbeitet Beate Absalon zu zeitgenössischer Sexualkultur. Theorie mit Praxis verbindend, bietet sie unter dem Label „luhmen d’arc" Workshops zu sexuellen Spielformen an, in denen Mehrdeutigkeiten, sozio-politischen Zusammenhängen und nicht-kathartischen Gefühlen (wie Unbeholfenheit, Schüchternheit, Faulheit) Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Produktbeschreibung
Endlich kein Sex mehr!Der Druck, großartigen Sex haben zu müssen, ist heute allgegenwärtig. Beate Absalon lädt dazu ein, ihn abzuschütteln und Möglichkeiten eigensinniger und erfinderischer Lust auszuloten.
Der Sex kann einem leidtun. Er wäre ein Refugium für gegenseitiges Wohltun und nutzlose Verrücktheiten – aber er ist zum verkrampften Projekt geworden, das unbedingt gelingen muss, damit auch wir als gelungen gelten, selbst da, wo wir es queer-feministisch schon besser machen.
Auf der Suche nach Entstressung blickt Beate Absalon kulturhistorisch fundiert auf die abgeschiedene, aber nur vermeintliche Gegenseite des Sexuellen: Unlust, Asexualität, Zölibat und Dysfunktion, die der sexuellen Dienstpflicht genüsslich den Gehorsam verweigern und unerhörte Spielräume öffnen.
Der Sex kann einem leidtun. Er wäre ein Refugium für gegenseitiges Wohltun und nutzlose Verrücktheiten – aber er ist zum verkrampften Projekt geworden, das unbedingt gelingen muss, damit auch wir als gelungen gelten, selbst da, wo wir es queer-feministisch schon besser machen.
Auf der Suche nach Entstressung blickt Beate Absalon kulturhistorisch fundiert auf die abgeschiedene, aber nur vermeintliche Gegenseite des Sexuellen: Unlust, Asexualität, Zölibat und Dysfunktion, die der sexuellen Dienstpflicht genüsslich den Gehorsam verweigern und unerhörte Spielräume öffnen.