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Ich komm da nicht mehr mit
Wie Informationsflut und digitale Überforderung uns in den Wahnsinn treiben – wenn wir es zulassen!
- Verlag: Mosaik
- 17.04.2024
- Buch
- 160 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-442-39419-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Kester Schlenz
- Buchtitel: Ich komm da nicht mehr mit
- Untertitel: Wie Informationsflut und digitale Überforderung uns in den Wahnsinn treiben – wenn wir es zulassen!
- ISBN: 978-3-442-39419-7
- Verlag: Mosaik
- Produktart: Buch
- Seiten: 160
- Erscheinung: 17.04.2024
- Einband: Hardcover
- Auflage: Originalausgabe
- Format: 125 x 193 mm
-
Hersteller:
Mosaik (ein Label der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH)
Tel: +49 800 5003322
Neumarkter Str. 28
DE-81673 München
Fax: +49 89 41363333
E-Mail: kundenservice@penguinrandomhouse.de
URL: www.penguinrandomhouse.de
Autor:innenbeschreibung
Kester Schlenz war bis vor kurzem noch Redakteur und Ressortleiter beim Magazin »Stern«. Jetzt ist er Rentner, lehnt diese Bezeichnung aber für sich ab, weil sie ihm zu sehr nach »alter Knacker« klingt. Schlenz ist Autor zahlreicher Sachbücher, darunter die Besteller »Mensch, Papa! Vater werden – das letzte Abenteuer« und »Alter Sack, was nun?«. Außerdem schreibt er mit seinem Kumpel Jan Jepsen erfolgreiche Krimis.
Produktbeschreibung
Alles wissen müssen, alles können sollen – Kester Schlenz über eine immer komplizierter werdende Welt, die uns alle überfordert.
Wir alle sind im Visier eines gewaltigen Info-Dauerfeuers: News, Mails, Social Media, Messenger, Podcasts, Push-Nachrichten. Wir sollen informiert sein, Meinungen haben, mitreden können. Und wir sollen nicht nur immer mehr wissen. Wir sollen und müssen auch immer mehr können und selber machen: runterladen, bestätigen, eingeben, updaten, verifizieren – die digitale Welt treibt uns in den Wahnsinn, anstatt uns zu entlasten. Kester Schlenz beschreibt die alltägliche Überforderung und begibt sich auf die Suche nach Wegen zu mehr Gelassenheit.
Wir alle sind im Visier eines gewaltigen Info-Dauerfeuers: News, Mails, Social Media, Messenger, Podcasts, Push-Nachrichten. Wir sollen informiert sein, Meinungen haben, mitreden können. Und wir sollen nicht nur immer mehr wissen. Wir sollen und müssen auch immer mehr können und selber machen: runterladen, bestätigen, eingeben, updaten, verifizieren – die digitale Welt treibt uns in den Wahnsinn, anstatt uns zu entlasten. Kester Schlenz beschreibt die alltägliche Überforderung und begibt sich auf die Suche nach Wegen zu mehr Gelassenheit.