calcActive())">
Sexualität und Beziehungen bei den "68ern"
Erinnerungen ehemaliger Protagonisten und Protagonistinnen
- Verlag: Transcript
- 01.01.2015
- Buch
- 468 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-8376-2974-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Karla Verlinden
- Buchtitel: Sexualität und Beziehungen bei den "68ern"
- Untertitel: Erinnerungen ehemaliger Protagonisten und Protagonistinnen
- ISBN: 978-3-8376-2974-3
- Verlag: Transcript
- Produktart: Buch
- Seiten: 468
- Erscheinung: 01.01.2015
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Histoire
- Bandnummer: 77
-
Hersteller:
Gost, Roswitha, u. Karin Werner (transcript Verlag)
Tel: +49 521 3937970
Hermannstr. 26
DE-33602 Bielefeld
Fax: +49 521 39379734
E-Mail: live@transcript-verlag.de
URL: www.transcript-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Karla Verlinden (Dr. phil.), Kinder- und Jugendpsychotherapeutin sowie Erziehungswissenschaftlerin, lehrt und forscht an der Universität zu Köln. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Sexualität, Gender Studies sowie Diagnostik, Therapie und Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Produktbeschreibung
Die »68er« haben Beziehungsgestaltung und Sexualität zum Politikum erklärt. Das Motto »Raus aus den Zweierbeziehungen« wurde aus marxistischen und psychoanalytischen Theorien abgeleitet - die monogame Ehe wurde als Ort sexueller Unterdrückung und Deformation ausgemacht.
Im Zentrum der Interviewstudie von Karla Verlinden stehen erstmalig die vielfältigen Erfahrungen, wie sie einzelne Zeitzeug_innen heute hinsichtlich der Umsetzung und Aufbereitung polygamer, befreiter Sexualität und Beziehungsgestaltung erinnern. Die Interviews zeigen, dass der Alltag der »freien Liebe« durchaus mit Spannungen einherging, welche zwischen normativem Druck, individuellen Bedürfnissen und Geschlechterzuschreibungen oszillieren.
Im Zentrum der Interviewstudie von Karla Verlinden stehen erstmalig die vielfältigen Erfahrungen, wie sie einzelne Zeitzeug_innen heute hinsichtlich der Umsetzung und Aufbereitung polygamer, befreiter Sexualität und Beziehungsgestaltung erinnern. Die Interviews zeigen, dass der Alltag der »freien Liebe« durchaus mit Spannungen einherging, welche zwischen normativem Druck, individuellen Bedürfnissen und Geschlechterzuschreibungen oszillieren.