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Schulden
Die ersten 5000 Jahre
- Verlag: Goldmann
- 16.12.2013
- Buch
- 640 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-442-15772-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Graeber David
- Buchtitel: Schulden
- Untertitel: Die ersten 5000 Jahre
- ISBN: 978-3-442-15772-3
- Verlag: Goldmann
- Produktart: Buch
- Seiten: 640
- Erscheinung: 16.12.2013
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): Goldmann Taschenbuch
- Bandnummer: 15772
-
Hersteller:
Goldmann (ein Label der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH)
Tel: +49 800 5003322
Neumarkter Str. 28
DE-81673 München
Fax: +49 89 41363333
E-Mail: kundenservice@penguinrandomhouse.de
URL: www.penguinrandomhouse.de
Autor:innenbeschreibung
David Graeber, geb. 1961 in den Vereinigten Staaten, unterrichtete bis zu seiner umstrittenen Entlassung 2007 als Anthropologe in Yale und lehrt seither am Goldsmith-College in London. Er ist bekennender Anarchist und Mitglied der "Industrial Workers of the World". Sein Vater hat im Spanischen Bürgerkrieg gekämpft, und er selbst hat fast zwei Jahre in einer direkte Demokratie praktizierenden Gemeinschaft auf Madagaskar gelebt. Graeber ist ein Vordenker der Occupy-Bewegung.
Produktbeschreibung
Ein Plädoyer für einen radikalen Neuanfang
Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie. Schulden sind nur Versprechungen, so Graeber, und die Welt ist voll von Versprechungen, die nicht gehalten wurden. Jede grundlegende gesellschaftliche Veränderung aber beginnt mit der Frage: Wie können wir eine neue, eine bessere Welt schaffen?
Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie. Schulden sind nur Versprechungen, so Graeber, und die Welt ist voll von Versprechungen, die nicht gehalten wurden. Jede grundlegende gesellschaftliche Veränderung aber beginnt mit der Frage: Wie können wir eine neue, eine bessere Welt schaffen?