Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk

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  • Verlag: Suhrkamp
  • 12.12.2001
  • Buch
  • 238 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-518-29154-2
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Rudolf Arnheim
  • Buchtitel: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk
  • ISBN: 978-3-518-29154-2
  • Verlag: Suhrkamp
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 238
  • Erscheinung: 12.12.2001
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
  • Bandnummer: 1554
  • Hersteller:

    Suhrkamp Verlag AG
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    DE-10119 Berlin

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Autor:innenbeschreibung
Rudolf Arnheim war mehr als nur ein Zeitzeuge des vergangenen Jahrhunderts, er war einer der herausragenden Kunst- und Medientheoretiker der Gegenwart. Schon zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts publizierte er in zahlreichen Zeitschriften, wie etwa der Weltbühne, und legte bereits 1932 mit Film als Kunst ein Buch vor, das bis heute als Klassiker der Filmtheorie gilt. Nach seiner Emigration unterrichtete er an zahlreichen amerikanischen Universitäten und widmete sich dabei insbesondere Fragen der Wahrnehmungs- und Medientheorie. Zu seinem Geburtstag am 15. Juli 2004 erschien mit Die Seele in der Silberschicht ein Band, der seine wichtigsten medientheoretische Aufsätze, die über einen Zeitraum von 74 Jahren entstanden sind, versammelt und eine maßgebliche Ergänzung seiner Hauptwerke Film als Kunst und Rundfunk als Hörkunst darstellt. Arnheims medientheoretische Überlegungen nehmen dabei meist ihren Ausgang beim einzelnen Medium ‑ bei der Photographie, dem Rundfunk und insbesondere beim Film ‑ und belegen in eindrucksvoller Weise seine produktive Auseinandersetzung mit konstruktiven formästhetischen Fragen. Am 9. Juni 2007 ist Rudolf Arnheim im Alter von 102 Jahren verstorben.
Produktbeschreibung
Mit einem Nachwort von Helmut H. Diederichs

Rudolf Arnheims Klassiker Rundfunk als Hörkunst ist bis heute die einzige bedeutende Theorie des Radios. Diskutiert werden künstlerische wie wahrnehmungstheoretische Fragen des Mediums Rundfunk, dessen »Tugend der Blindheit« im Zentrum der Argumentation Arnheims steht. Das »Hören« als Kategorie einer Wahrnehmung ohne Bilder hat durch das Aufkommen des Fernsehens keineswegs an Aktualität verloren. Musik und menschliche Rede haben ihre eigene Vollständigkeit, deren verblüffende Komplexität untersucht wird.
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