Pseudowissenschaft

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Konzeptionen von Nichtwissenschaftlichkeit in der Wissenschaftsgeschichte
  • Verlag: Suhrkamp
  • 17.11.2008
  • Buch
  • 466 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-518-29497-0
Bibliografische Daten
  • Buchtitel: Pseudowissenschaft
  • Untertitel: Konzeptionen von Nichtwissenschaftlichkeit in der Wissenschaftsgeschichte
  • ISBN: 978-3-518-29497-0
  • Verlag: Suhrkamp
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 466
  • Erscheinung: 17.11.2008
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
  • Bandnummer: 1897
  • Auflage: Originalausgabe
  • Format: 108 x 177 mm
  • Hersteller:

    Suhrkamp Verlag AG
    Torstr. 44
    DE-10119 Berlin

    Tel: +49 30 7407440
    Fax: +49 30 740744199
    E-Mail: verkauf@suhrkamp.de
    URL: www.suhrkamp.de
Autor:innenbeschreibung
Dirk Rupnow ist Visiting Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Wien, und Lektor am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien. Veronika Lipphardt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Jens Thiel lebt als freiberuflicher Historiker und Autor in Berlin. Mitarbeit an Forschungs- und Editionsprojekten u.a. an der Humboldt-Universität zu Berlin. Christina Wessely ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Universität Wien und Postdoctoral Research Fellow am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin.
Produktbeschreibung
Die Geschichte der Wissenschaften war und ist immer auch eine des Kampfes gegen das Unwissenschaftliche, der Abwehrrhetoriken und Verteidigungsstrategien sowie der Markierung vermeintlich divergierender Praktiken als nicht- oder pseudowissenschaftlich. Ist die Frage des Ein- und Ausschlusses von Wissen und Wissensträgern so alt wie die Wissenschaften selbst, so sind die Vorstellungen davon, wie sich die wesentlichen Unterschiede jeweils konstituieren, bis heute eher diffus. Die Beiträge dieses Bandes unterziehen Wissenschaftsfiktionen und Welterklärungstheorien aus dem 19. und 20. Jahrhundert, vom Spiritismus bis zur Stringtheorie, einer Relektüre. Dabei geht es einerseits um die wissenschaftspolitischen Konstellationen, die zu ihrer Einordnung als pseudowissenschaftlich geführt haben, andererseits aber auch um die Schärfung jener Grenze, die das Wissenschaftliche vom Pseudowissenschaftlichen trennt.
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