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(Post-)Operaismus
Von der Arbeiterautonomie zur Multitude
- Verlag: Schmetterling
- 02.04.2010
- Buch
- 204 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-89657-661-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Martin Birkner|Robert Foltin
- Buchtitel: (Post-)Operaismus
- Untertitel: Von der Arbeiterautonomie zur Multitude
- ISBN: 978-3-89657-661-3
- Verlag: Schmetterling
- Produktart: Buch
- Seiten: 204
- Erscheinung: 02.04.2010
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): theorie.org
- Auflage: 2., erweiterte Auflage
- Format: 108 x 190 mm
-
Hersteller:
Schmetterling Verlag GmbH
Tel: +49 711 626779
Libanonstr. 72a
DE-70184 Stuttgart
Fax: +49 711 626992
E-Mail: info@schmetterling-verlag.de
URL: http://www.schmetterling-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Martin Birkner studierte Philosophie in Wien und
Neapel, Redakteur der in Wien erscheinenden Zeitschrift «grundrisse.
zeitschrift für linke theorie & debatte»
Robert Foltin Autor des Buches «Und wir bewegen uns doch. Soziale Bewegungen in Österreich», Redakteur der in Wien erscheinenden Zeitschrift «grundrisse. zeitschrift für linke theorie & debatte»
Robert Foltin Autor des Buches «Und wir bewegen uns doch. Soziale Bewegungen in Österreich», Redakteur der in Wien erscheinenden Zeitschrift «grundrisse. zeitschrift für linke theorie & debatte»
Produktbeschreibung
Die vorliegende Einführung zeichnet die theoriegeschichtliche Entwicklung des Operaismus in seiner Wechselwirkung mit den sozialen Bewegungen nach.
Dabei beschränkt sich die Diskussion bewußt nicht auf Italien, sondern stellt die Auseinandersetzungen im globalen Rahmen dar. Die operaistisch beeinflußten Debatten der Gegenwart werden anhand «Multitude» und «Empire» von Hardt/Negri, John Holloways «Die Welt verändern ohne die Macht zu übernehmen» und Paolo Virnos «Grammatik der Multitude» ausführlich dargestellt.
Abschließend wird dem Einfluß postoperaistischer Theoriebildung auf aktuelle soziale Bewegungen wie die Disobbedienti in Italien und die EuroMayday-Kampagne nachgegangen.
Dabei beschränkt sich die Diskussion bewußt nicht auf Italien, sondern stellt die Auseinandersetzungen im globalen Rahmen dar. Die operaistisch beeinflußten Debatten der Gegenwart werden anhand «Multitude» und «Empire» von Hardt/Negri, John Holloways «Die Welt verändern ohne die Macht zu übernehmen» und Paolo Virnos «Grammatik der Multitude» ausführlich dargestellt.
Abschließend wird dem Einfluß postoperaistischer Theoriebildung auf aktuelle soziale Bewegungen wie die Disobbedienti in Italien und die EuroMayday-Kampagne nachgegangen.