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Polyamory
Eine Erinnerung
- Verlag: Schmetterling
- 01.01.2010
- Buch
- 168 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-89657-659-0
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Thomas Schroedter| Christina Vetter
- Buchtitel: Polyamory
- Untertitel: Eine Erinnerung
- ISBN: 978-3-89657-659-0
- Verlag: Schmetterling
- Produktart: Buch
- Seiten: 168
- Erscheinung: 01.01.2010
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): theorie.org
- Auflage: 2. Auflage
-
Hersteller:
Schmetterling Verlag GmbH
Tel: +49 711 626779
Libanonstr. 72a
DE-70184 Stuttgart
Fax: +49 711 626992
E-Mail: info@schmetterling-verlag.de
URL: http://www.schmetterling-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Christina Vetter, Jahrgang 1980, Diplom-Pädagogin, Sexualpädagogin. Studium an den Universitäten Bielefeld und Paderborn. Vorstandsmitglied gsp (Gesellschaft für Sexualpädagogik). Hauptamtlich in der beruflichen Bildung mit jungen Erwachsenen tätig.
Jahrgang 1980, Diplom-Pädagogin, Sexualpädagogin (gsp), Trainerin Erlebnispädagogin, Studium an den Universitäten Bielefeld und Paderborn, Vorstandsmitglied gsp (Gesellschaft für Sexualpädagogik), Hauptamtlich tätig in der interkulturellen und gewaltpräventiven Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit dem Schwerpunkt Übergang Schule-Beruf.
Thomas Schroedter, Jahrgang 1955, war bereits als Kinderpfleger im Kinderheim mit «schwarzer» Pädagogik konfrontiert. Studium der Sozialpädagogik und der Erziehungswissenschaft. Heute ist er aktiv in der außerschulischen Bildungsarbeit und als Lehrbeauftragter für Jugendsoziologie an der Universität Paderborn. U.a. erschienen (zusammen mit Achim Schröder und Nadine Balzter): Politische Jugendbildung auf dem Prüfstand, Juventa Verlag, 2004
Jahrgang 1980, Diplom-Pädagogin, Sexualpädagogin (gsp), Trainerin Erlebnispädagogin, Studium an den Universitäten Bielefeld und Paderborn, Vorstandsmitglied gsp (Gesellschaft für Sexualpädagogik), Hauptamtlich tätig in der interkulturellen und gewaltpräventiven Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit dem Schwerpunkt Übergang Schule-Beruf.
Thomas Schroedter, Jahrgang 1955, war bereits als Kinderpfleger im Kinderheim mit «schwarzer» Pädagogik konfrontiert. Studium der Sozialpädagogik und der Erziehungswissenschaft. Heute ist er aktiv in der außerschulischen Bildungsarbeit und als Lehrbeauftragter für Jugendsoziologie an der Universität Paderborn. U.a. erschienen (zusammen mit Achim Schröder und Nadine Balzter): Politische Jugendbildung auf dem Prüfstand, Juventa Verlag, 2004
Produktbeschreibung
Der Begriff der Polyamory tauchte in den 1960er Jahren erstmals in den USA auf und wird seit etwa zehn Jahren auch hierzulande breiter diskutiert. Er steht für ein Beziehungsgeflecht, in dem mehrere Liebesbeziehungen verantwortungsvoll, ehrlich, offen und verbindlich gleichzeitig entwickelt und gelebt werden. Als Vorläufer sind die «Free-love-Bewegung» in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die vor allem eine sexuelle Emanzipation der Frauen im Zentrum ihrer Forderung hatte, sowie flüchtige Denk- und Diskussionsansätze nach der Russischen Revolution zu sehen.
Die vorliegende Veröffentlichung entfernt nun einen «blinden Fleck» in der publizistischen Landschaft. Sie geht der Frage nach, auf welchem Konzept der Liebe die Polyamory aufbaut und stellt den gegenwärtigen Forschungsstand zum Thema ausführlich dar. Die Auseinandersetzungen um «vielfältige Lebensweisen» werden aufgenommen, Polyamory wird als Aspekt in der Dynamisierung der Triade Geschlecht-Sexualität-Lebensform betrachtet und aus der Sicht des aktuellen Forschungsstandes dargestellt.
Besonderes Augenmerk wird auf die Stellung der Polyamory innerhalb der Sexualpädagogik gelegt und dies in Hinblick auf eine Erziehung und Beratung, die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung in den Bereichen Sexualität und Lebensweisen aller Menschen anerkennt und entsprechende Handlungsansätze entwickelt.
Die vorliegende Veröffentlichung entfernt nun einen «blinden Fleck» in der publizistischen Landschaft. Sie geht der Frage nach, auf welchem Konzept der Liebe die Polyamory aufbaut und stellt den gegenwärtigen Forschungsstand zum Thema ausführlich dar. Die Auseinandersetzungen um «vielfältige Lebensweisen» werden aufgenommen, Polyamory wird als Aspekt in der Dynamisierung der Triade Geschlecht-Sexualität-Lebensform betrachtet und aus der Sicht des aktuellen Forschungsstandes dargestellt.
Besonderes Augenmerk wird auf die Stellung der Polyamory innerhalb der Sexualpädagogik gelegt und dies in Hinblick auf eine Erziehung und Beratung, die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung in den Bereichen Sexualität und Lebensweisen aller Menschen anerkennt und entsprechende Handlungsansätze entwickelt.