Ökonomie der Verbundenheit

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Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte - und sie dennoch jetzt retten kann
  • Verlag: Scorpio
  • 11.03.2013
  • Buch
  • 496 Seiten
  • gebunden mit Schutzumschlag
  • ISBN: 978-3-943416-03-9
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Eisenstein Charles
  • Buchtitel: Ökonomie der Verbundenheit
  • Untertitel: Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte - und sie dennoch jetzt retten kann
  • ISBN: 978-3-943416-03-9
  • Verlag: Scorpio
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 496
  • Erscheinung: 11.03.2013
  • Einband: gebunden mit Schutzumschlag
  • Hersteller:

    Scorpio Verlag GmbH & Co. KG
    Johannisplatz 15
    DE-81667 München

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    E-Mail: vertrieb@vertriebundberatung.de; info@scorpio-verlag.de
    URL: www.scorpio-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Charles Eisenstein, Jahrgang 1967, graduierte an der renommierten Universität in Yale in Philosophie und Mathematik. Unbefriedigt von der kompetitiven Struktur der Wirtschafts- und Arbeitswelt, arbeitete und lebte er lange Zeit als Dolmetscher in Taiwan. Persönliche, spirituelle und globale Krisensituationen führten ihn zu einer intensiven Beschäftigung mit der Body-Mind-Medizin und -Philosophie. Heute präsentiert er seine Visionen als gefragter Vortragsredner, veranstaltet Seminare, verfasst Essays sowie Bücher zu neuen Wirtschafts- und Lebensformen.
Produktbeschreibung
Wir plündern die Ozeane, die Wälder und Böden, missbrauchen Tiere und Pflanzen und haben den Planeten an den Rand des ökologischen Kollaps gebracht: letztlich alles nur, um an immer mehr Geld zu kommen. Geld ist so eng mit unseren sozialen Strukturen und Lebensgewohnheiten verflochten, dass eine Transformation des Geldes für unsere eigene Transformation unabdingbar geworden ist. An Geld gebundenes Leben ist zwangsläufig profanes, ja unmoralisches Leben – das meinen wir zu wissen, seit Jesus die Geldwechsler aus dem Tempel warf. Aber ist es wirklich so, dass Geld grundsätzlich »schmutzig« ist? Ganz und gar nicht, meint der Vordenker einer Schenkökonomie, Charles Eisenstein. In Stammes- und Dorfkulturen wurde Geld einst als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Fähigkeiten der Menschen konzipiert, auf der Basis des Vertrauens und echter Werthaltigkeit. Der Geist, der damals vorherrschte, ist auch heute wieder vielerorts außerhalb der rein profitorientierten Wirtschaft zu finden. Ethische Ökonomie beschreibt einen konkreten, gangbaren Weg, wie das Geld wieder zu dem werden kann, was es ursprünglich war: die Seele des gesellschaftlichen Austauschs von Gütern und Gaben, der Grundstein einer neuen, humaneren Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.
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