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Eine Sparkasse (nicht nur) für die Wiener
Die Geschäftspolitik der Zentralsparkasse der Gemeine Wien im Kontext der Entwicklung des österreichischen Sparkassensektors
- Verlag: Bibliothek der Provinz
- 19.12.2016
- Buch
- 288 Seiten
- festgebunden
- ISBN: 978-3-99028-613-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Rudolf Bogensperger
- Buchtitel: Eine Sparkasse (nicht nur) für die Wiener
- Untertitel: Die Geschäftspolitik der Zentralsparkasse der Gemeine Wien im Kontext der Entwicklung des österreichischen Sparkassensektors
- ISBN: 978-3-99028-613-5
- Verlag: Bibliothek der Provinz
- Produktart: Buch
- Seiten: 288
- Erscheinung: 19.12.2016
- Einband: festgebunden
- Reihe (Titel): Enzyklopädie des Wiener Wissens
- Bandnummer: 26
-
Hersteller:
Bibliothek der Provinz Verlag für Literatur, Kunst und Musikalien (Richard Pils)
Tel: +43 2856 3794
Großwolfgers 29
AT-3970 Weitra
Fax: +43 2856 3792
E-Mail: verlag@bibliothekderprovinz.at
URL: www.bibliothekderprovinz.at
Autor:innenbeschreibung
Rudolf Bogensperger, geboren 1987. Studium der Geschichte und Volkswirtschaft an der Universität Wien, Abschluss mit Mag. und Bakk. Publikationen zur Sparkassengeschichte.
Produktbeschreibung
Viele Wienerinnen und Wiener verbinden mit der Zentralsparkasse nostalgische Erinnerungen an den Sparefroh oder den Weltspartag. Die gemeinnützige Sparkasse hat das Wiener Kultur- und Alltagsleben jahrzehntelang geprägt.
Zu den wenigen bekannten Aspekten der Geschichte der Zentralsparkasse zählt etwa ihre Rolle in den österreichischen Banken- und Finanzkrisen der Zwischenkriegszeit oder ihre Pionierleistung bei der Einführung von Gehaltskonten.
Mit der Liberalisierung im österreichischen Kreditwesen seit den 1970er Jahren wurde aus einer Wiener Gemeindesparkasse schrittweise ein europäischer Finanzkonzern. Die öffentlichen Haftungen der Gemeinde Wien für die Sparkasse wurden vor diesem Hintergrund zum politischen Thema. Gerade angesichts aktueller Diskussionen über öffentliche Haftungen für Geldinstitute - Stichwort Hypo Alpe Adria - ist es interessant zu sehen, wie die Zentralsparkasse bzw. die Bank Austria und die Stadt Wien mit dieser Frage umgegangen sind.
Zu den wenigen bekannten Aspekten der Geschichte der Zentralsparkasse zählt etwa ihre Rolle in den österreichischen Banken- und Finanzkrisen der Zwischenkriegszeit oder ihre Pionierleistung bei der Einführung von Gehaltskonten.
Mit der Liberalisierung im österreichischen Kreditwesen seit den 1970er Jahren wurde aus einer Wiener Gemeindesparkasse schrittweise ein europäischer Finanzkonzern. Die öffentlichen Haftungen der Gemeinde Wien für die Sparkasse wurden vor diesem Hintergrund zum politischen Thema. Gerade angesichts aktueller Diskussionen über öffentliche Haftungen für Geldinstitute - Stichwort Hypo Alpe Adria - ist es interessant zu sehen, wie die Zentralsparkasse bzw. die Bank Austria und die Stadt Wien mit dieser Frage umgegangen sind.