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Politik der Würde
Über Achtung und Verachtung
- Verlag: Suhrkamp
- 17.09.2012
- Buch
- 277 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-518-29641-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Avishai Margalit
- Buchtitel: Politik der Würde
- Untertitel: Über Achtung und Verachtung
- ISBN: 978-3-518-29641-7
- Verlag: Suhrkamp
- Produktart: Buch
- Seiten: 277
- Erscheinung: 17.09.2012
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
- Bandnummer: 2041
- Format: 108 x 178 mm
-
Hersteller:
Suhrkamp Verlag AG
Tel: +49 30 7407440
Torstr. 44
DE-10119 Berlin
Fax: +49 30 740744199
E-Mail: verkauf@suhrkamp.de
URL: www.suhrkamp.de
Autor:innenbeschreibung
Avishai Margalit ist emeritierter Professor für
Philosophie an der Hebräischen Universität in Jerusalem und George F.
Kennan Professor am Institute for Advanced Study in Princeton. Er lehrte
unter anderem in Oxford, Harvard sowie am Max-Planck-Institut für
Bildungsforschung in Berlin und wurde für sein Werk vielfach
ausgezeichnet. Margalit ist Mitbegründer der israelischen
Friedensbewegung Peace Now. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen
Okzidentalismus. Der Westen in den Augen seiner Feinde (zus. mit Ian
Buruma) und Politik der Würde.
Produktbeschreibung
Seit Platon gilt die gerechte Gesellschaft als Ideal in der politischen Theorie. Avishai Margalit hingegen argumentiert für das Streben nach einer »anständigen« Gesellschaft, das heißt nach einer Gesellschaft, deren Institutionen die Menschen nicht demütigen. Dieses neue Ideal ist nicht nur dringlicher – bevor Gutes geschaffen wird, muß Schlimmes verhindert werden –, sondern im Gegensatz zum Ziel einer gerechten Gesellschaft auch realistischer und besser umsetzbar. Wie eine anständige Gesellschaft zu verstehen ist, entwickelt Margalit in Auseinandersetzung mit philosophischen Theorien und veranschaulicht es anhand von Beispielen institutioneller Demütigung, etwa im Bereich des Strafvollzugs oder der Fürsorge. Margalits Buch ist eine der großen philosophischen Auseinandersetzungen mit den Erfahrungen des letzten Jahrhunderts und hat eine breite Debatte ausgelöst. Es ist mittlerweile ein Klassiker der politischen Philosophie.