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Machtkampf am Mittelmeer
Neue Kriege um Gas, Einfluss und Migration
- Verlag: Links
- 15.02.2021
- Buch
- 224 Seiten
- Klappenbroschur
- ISBN: 978-3-96289-111-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Thomas Seibert
- Buchtitel: Machtkampf am Mittelmeer
- Untertitel: Neue Kriege um Gas, Einfluss und Migration
- ISBN: 978-3-96289-111-4
- Verlag: Links
- Produktart: Buch
- Seiten: 224
- Erscheinung: 15.02.2021
- Einband: Klappenbroschur
- Format: 125 x 205 mm
- Illustrationen: 2 Karten/Tabellen
-
Hersteller:
Ch. Links Verlag (ein Imprint von Aufbau Verlage GmbH & Co. KG)
Tel: +49 30 44023225
Prinzenstr. 85 D
DE-10969 Berlin
Fax: +49 30 44023229
E-Mail: info@aufbau-verlage.de
URL: www.christoph-links-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Thomas Seibert, Jahrgang 1963, berichtet seit mehr als 20 Jahren über die Türkei und den Nahen Osten. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Bonn und einer journalistischen Lehre als Redaktionsassistent bei der New York Times arbeitete er in der Bundeshauptstadt für die Nachrichtenagenturen Reuters und AFP, bevor er 1997 als freier Korrespondent nach Istanbul zog. Von 2016 bis 2018 war er als USA-Korrespondent in Washington, seither lebt er wieder am Bosporus.
Produktbeschreibung
Östliches Mittelmeer im Sommer 2020: Ein türkisches Kriegsschiff richtet drohend seinen Zielradar auf eine französische Fregatte, die einen Frachter auf Waffen für Libyen kontrollieren will. In Libyen selbst greifen türkische Kampfdrohnen die Truppen des Rebellengenerals an, der von Russland und Ägypten unterstützt wird. Im Streit um Gasvorkommen mit Griechenland und Zypern droht die türkische Regierung offen mit Krieg. Syrien brennt, der libanesische Staat implodiert, und verzweifelte Menschen fliehen übers Mittelmeer nach Europa.
Thomas Seibert zeigt, wie die verschiedenen Krisenherde am Mittelmeer zusammenhängen und sich gegenseitig befeuern. Dabei beleuchtet er die Interessen der internationalen Mächte ebenso wie die Ambitionen der Akteure vor Ort. Die Eskalation jedes dieser vielen Konflikte kann schnell einen Domino-Effekt auslösen. Die Konsequenzen wären bis nach Mitteleuropa zu spüren.