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Gelbe Schmetterlinge und die Herren Diktatoren
Lateinamerika erzählt seine Geschichte
- Verlag: S. Fischer
- 25.09.2019
- Buch
- 576 Seiten
- Hardcover mit Schutzumschlag
- ISBN: 978-3-10-397474-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Michi Strausfeld
- Buchtitel: Gelbe Schmetterlinge und die Herren Diktatoren
- Untertitel: Lateinamerika erzählt seine Geschichte
- ISBN: 978-3-10-397474-4
- Verlag: S. Fischer
- Produktart: Buch
- Seiten: 576
- Erscheinung: 25.09.2019
- Einband: Hardcover mit Schutzumschlag
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
S. FISCHER Verlag GmbH
Tel: +49 69 60620
Hedderichstr. 114
DE-60596 Frankfurt am Main
Fax: +49 69 6062214
E-Mail: bestellung@hgv-online.de
URL: www.fischerverlage.de
Autor:innenbeschreibung
Michi Strausfeld, Hispanistin, Anglistin, Romanistin, promovierte über Gabriel García Márquez und den neuen Roman Lateinamerikas. Herausgeberin zahlreicher Anthologien und Materialienbände, u.a. »Schiffe aus Feuer«. Sie lebt in Berlin und Barcelona. Im Mai 2012 wurde Michi Strausfeld von der Buchmesse Buenos Aires auf die Liste der 50 wichtigsten Personen für die spanischsprachige Kulturwelt aufgenommen.
Produktbeschreibung
Ein neuer, erhellender Blick auf die Geschichte Lateinamerikas – erklärt und erzählt von den Autoren des Kontinents. Geschrieben von Michi Strausfeld, die für den Boom der lateinamerikanischen Literatur in Deutschland seit den 1970er Jahren maßgeblich verantwortlich ist. Und ergänzt mit persönlichen Porträts der führenden Autoren, die sie alle kannte. Eine einzigartige und farbige Darstellung von 500 Jahren Kulturgeschichte, so wie sie die großartige Literatur schildert in ihrer ganzen Spannbreite von einer der profundesten Kennerinnen weltweit.
»Dies ist ein politisches Buch. Literatur und Politik sind in Lateinamerika kaum zu trennen. Für einen Dialog auf Augenhöhe brauchen wir den Blick der Autoren und Autorinnen auf ihren Kontinent – keinen Eurozentrismus.« Michi Strausfeld
»Dies ist ein politisches Buch. Literatur und Politik sind in Lateinamerika kaum zu trennen. Für einen Dialog auf Augenhöhe brauchen wir den Blick der Autoren und Autorinnen auf ihren Kontinent – keinen Eurozentrismus.« Michi Strausfeld