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Der Flug
Wie die argentinische Militärdiktatur ihre Gegner im Meer verschwinden ließ
- Verlag: Mandelbaum
- 18.03.2016
- Buch
- 199 Seiten
- Klappenbroschur
- ISBN: 978-3-85476-499-1
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Horacio Verbitsky
- Buchtitel: Der Flug
- Untertitel: Wie die argentinische Militärdiktatur ihre Gegner im Meer verschwinden ließ
- ISBN: 978-3-85476-499-1
- Verlag: Mandelbaum
- Produktart: Buch
- Seiten: 199
- Erscheinung: 18.03.2016
- Einband: Klappenbroschur
-
Hersteller:
Mandelbaum Verlag eG
Tel: +43 1 53534770
Wipplingerstr. 23
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 535347712
E-Mail: office@mandelbaum.at
URL: www.mandelbaum.at
Autor:innenbeschreibung
Horacio Verbitsky, geboren 1942, ist einer der führenden investigativen Journalisten Argentiniens. Er ist politischer Kolumnist der argentinischen Tageszeitung »Página/12« und schreibt für »El País« und »The New York Times«. Verbitsky veröffentlichte über 20 Bücher über politische, militärische, kirchliche und wirtschaftliche Themen im Übergang von der Diktatur zur Demokratie. Seit 2000 leitet er die Menschenrechtsorganisation »Centro de Estudios Legales y Sociales« (»Zentrum für recht liche und soziale Studien«; CELS).
Produktbeschreibung
»Eine christliche Art zu sterben ...« nannte die Katholische Kirche die Methode, Regimegegner betäubt, aber lebendig, aus Flugzeugen ins Meer zu werfen. Nach fast 20 Jahren des Schweigens gestand zum ersten Mal ein beteiligter Militär, Adolfo Scilingo, gegenüber dem argentinischen Journalisten Horacio Verbitsky diese grausamen Verbrechen ein. Das daraus entstandene Buch »Der Flug« markierte einen Wendepunkt in der argentinischen Geschichte. Es löste eine breite gesellschaftliche Debatte aus, nicht zuletzt über die Frage nach Schuld und Verantwortung für die Verbrechen der Militärdiktatur (1976 - 1983), und trug so zu deren Aufarbeitung bei. Das Buch ist in mehrere Sprachen übersetzt und die Gespräche wurden Bestandteil des Prozesses gegen Scilingo in Spanien, wo er bis heute im Gefängnis sitzt.
40 Jahre nach Beginn der Diktatur ist die juristische Aufarbeitung der Verbrechen noch immer nicht abgeschlossen.
Mit einem Vorwort von Wolfgang Kaleck und einem aktualisierten Epilog von Horacio Verbitsky.
40 Jahre nach Beginn der Diktatur ist die juristische Aufarbeitung der Verbrechen noch immer nicht abgeschlossen.
Mit einem Vorwort von Wolfgang Kaleck und einem aktualisierten Epilog von Horacio Verbitsky.