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Eine kurze Geschichte der Demokratie
Von Athen bis zur Europäischen Union
- Verlag: PapyRossa
- 01.01.2021
- Buch
- 407 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-89438-517-0
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Luciano Canfora
- Buchtitel: Eine kurze Geschichte der Demokratie
- Untertitel: Von Athen bis zur Europäischen Union
- ISBN: 978-3-89438-517-0
- Verlag: PapyRossa
- Produktart: Buch
- Seiten: 407
- Erscheinung: 01.01.2021
- Einband: Paperback
- Auflage: 5. Auflage
- Format: 130 x 197 mm
-
Hersteller:
PAPYROSSA Verlags GmbH & Co. KG
Tel: +49 221 448545; +49 221 446240
Luxemburger Str. 202
DE-50937 Köln
Fax: +49 221 444305
E-Mail: mail@papyrossa.de
URL: www.papyrossa.de
Autor:innenbeschreibung
Luciano Canfora, Professor Dr. phil., lehrt klassische
Philologie an der Universität Bari. Von seinen zahlreichen Büchern sind
in der Bundesrepublik vor allem bekannt geworden: »Die verschwundene
Bibliothek – Das Wissen der Welt und der Brand von Alexandria« und
»Caesar - Der demokratische Diktator«
Produktbeschreibung
Mit einem Nachwort von Oskar Lafontaine
Das Buch kann als eines der am meisten diskutierten politisch-historischen Sachbücher der letzten Jahre gelten. Auch in Frankreich, Großbritannien und Spanien sowie in Italien selbst mit Interesse aufgenommen, hat Luciano Canfora mit seinen pointierten Thesen in der Bundesrepublik eine lebhafte Debatte ausgelöst. Kein Wunder, ist sein Buch doch jenen ein Dorn im Auge, die sich hierzulande in der besten aller Demokratien wähnen. Denn Canfora begreift Demokratie nicht nur als formale Fassade oligarchischer Herrschaft, sondern als Volksherrschaft auf der Basis von Gleichheit. Und so beschließt er seinen Epochenüberblick vom antiken Athen bis zur EU-Verfassung mit dem provokanten Fazit: »Die Demokratie ist auf andere Epochen verschoben und wird von anderen Menschen neu konzipiert werden. Vielleicht nicht mehr von Europäern.«
»Erinnert an die Freibeuterschriften eines Pier Paolo Pasolini« (Der Standard, Wien)
Das Buch kann als eines der am meisten diskutierten politisch-historischen Sachbücher der letzten Jahre gelten. Auch in Frankreich, Großbritannien und Spanien sowie in Italien selbst mit Interesse aufgenommen, hat Luciano Canfora mit seinen pointierten Thesen in der Bundesrepublik eine lebhafte Debatte ausgelöst. Kein Wunder, ist sein Buch doch jenen ein Dorn im Auge, die sich hierzulande in der besten aller Demokratien wähnen. Denn Canfora begreift Demokratie nicht nur als formale Fassade oligarchischer Herrschaft, sondern als Volksherrschaft auf der Basis von Gleichheit. Und so beschließt er seinen Epochenüberblick vom antiken Athen bis zur EU-Verfassung mit dem provokanten Fazit: »Die Demokratie ist auf andere Epochen verschoben und wird von anderen Menschen neu konzipiert werden. Vielleicht nicht mehr von Europäern.«
»Erinnert an die Freibeuterschriften eines Pier Paolo Pasolini« (Der Standard, Wien)