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Die bösen Geister des himmlischen Bereichs
Der linke Kampf um das 21. Jahrhundert
- Verlag: Fischer
- 16.05.2013
- Taschenbuch
- 336 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-596-19298-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Slavoj Žižek
- Buchtitel: Die bösen Geister des himmlischen Bereichs
- Untertitel: Der linke Kampf um das 21. Jahrhundert
- ISBN: 978-3-596-19298-4
- Verlag: Fischer
- Produktart: Taschenbuch
- Seiten: 336
- Erscheinung: 16.05.2013
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): Fischer Taschenbuch
- Bandnummer: 19298
- Format: 125 x 189 mm
-
Hersteller:
FISCHER Taschenbuch (ein Imprint der S. Fischer Verlag GmbH)
Tel: +49 69 60620
Hedderichstr. 114
DE-60596 Frankfurt am Main
Fax: +49 69 6062214
E-Mail: bestellung@hgv-online.de
Autor:innenbeschreibung
Slavoj Žižek, geboren 1949, ist Philosoph, Psychoanalytiker und Kulturkritiker. Er lehrt Philosophie an der Universität von Ljubljana in Slowenien und an der European Graduate School in Saas-Fee und ist derzeit International Director am Birkbeck Institute for the Humanities in London. Seine zahlreichen Bücher sind in über 20 Sprachen übersetzt. Im S. Fischer Verlag sind zuletzt erschienen »Absoluter Gegenstoß. Versuch einer Neubegründung des dialektischen Materialismus« (2016), »Ärger im Paradies. Vom Ende der Geschichte zum Ende des Kapitalismus« (2015), »Was ist ein Ereignis?« (2014) und »Das Jahr der gefährlichen Träume« (2013).
Produktbeschreibung
Seit Jahren verflogt Slavoj Žižek das Projekt, eine Ideologiekritik der Gegenwart aus kommunistischer Perspektive zu betreiben. Ausgangspunkt ist die Diagnose, dass unsere liberale Kultur nicht einmal mehr an ihre eigenen Überzeugungen glaubt. Unter dem Motto des Apostels Paulus, dass es »gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs« zu kämpfen gelte, analysiert Žižek mit Parteilichkeit, Leidenschaft und Witz das Versagen der Linken im 20. Jahrhundert. Was kann man daraus lernen, um das linke Projekt für das 21. Jahrhundert zu wappnen? Anstatt der weichen Politik der Vermeidung des Schlimmsten zu folgen, geht es darum, den utopischen Kern einer besseren Gesellschaft zu stärken und dem globalen Kapitalismus eine Alternative entgegenzustellen.