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Papst Julius vor der Himmelstür
Julius exclusus e coelis
- Verlag: Dieterich'sche Verlagsbuchh. Mainz
- 10.10.2011
- 170 Seiten
- Softcover
- ISBN: 978-3-87162-074-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Erasmus von Rotterdam; Werner von Koppenfels; Werner von Koppenfels
- Buchtitel: Papst Julius vor der Himmelstür
- Untertitel: Julius exclusus e coelis
- ISBN: 978-3-87162-074-4
- Verlag: Dieterich'sche Verlagsbuchh. Mainz
- Seiten: 170
- Erscheinung: 10.10.2011
- Einband: Softcover
- Auflage: 3. Auflage
-
Hersteller:
Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung e.K. Inh. Dr. Imma Klemm
Tel: +49 6131 2140379
Beuthener Str. 17
DE-55131 Mainz
Fax: +49 6131 571061
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URL: www.DVB-Mainz.de
Produktbeschreibung
"Der Papst der römischen Kirche ist der Nachfolger des Petrus, dem Christus die Schlüsselgewalt am Tor zum Himmel übertragen hat. Das ist, in einem Satz, die spirituelle Grundlage der Macht des mittelalterlichen Papsttums. (…) An dieses Fundament rührt ein beispiellos kühner Dialog, der seit jeher dem Humanisten Erasmus von Rotterdam zugeschrieben wird. Ein soeben verstorbener Papst, der gewaltsame und weltliche Julius II., den wir vor allem als Auftraggeber Raffaels und Michelangelos im Gedächtnis haben, gelangt an die Himmelspforte und wird von Petrus nicht eingelassen.
Wer sich mit der aufgewühlten geistigen Lage vor dem Sturmlauf der Reformation bekannt machen will, sollte dieses brillante Stück lateinischer Prosa lesen, das Werner von Koppenfels jetzt zweisprachig mit deutscher Übersetzung herausgegeben hat. Schon Dante hatte einzelne Päpste in die Hölle geschickt; doch so schneidend, so witzig und zugleich so grundsätzlich umfassend war die Institution des Papsttums vorher noch nie angegriffen worden."
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung
Wer sich mit der aufgewühlten geistigen Lage vor dem Sturmlauf der Reformation bekannt machen will, sollte dieses brillante Stück lateinischer Prosa lesen, das Werner von Koppenfels jetzt zweisprachig mit deutscher Übersetzung herausgegeben hat. Schon Dante hatte einzelne Päpste in die Hölle geschickt; doch so schneidend, so witzig und zugleich so grundsätzlich umfassend war die Institution des Papsttums vorher noch nie angegriffen worden."
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung