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Vom Kopf zur Hand, ...und dazwischen eine ganze Welt
- Verlag: Wieser
- 30.11.2015
- Buch
- 80 Seiten
- Klappenbroschur
- ISBN: 978-3-99029-176-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Konrad Paul Liessmann|Wolfgang Ullrich|Peter Strasser|Eduard Kaeser
- Buchtitel: Vom Kopf zur Hand, ...und dazwischen eine ganze Welt
- ISBN: 978-3-99029-176-4
- Verlag: Wieser
- Produktart: Buch
- Seiten: 80
- Erscheinung: 30.11.2015
- Einband: Klappenbroschur
- Reihe (Titel): Quer denken
- Bandnummer: 9
- Format: 130 x 220 mm
-
Hersteller:
Wieser Verlag GmbH
Tel: +43 463 37036
8.Mai-Str. 11
AT-9020 Klagenfurt / Celovec
Fax: +43 463 37635
E-Mail: office@wieser-verlag.com
URL: www.wieser-verlag.com
Autor:innenbeschreibung
Konrad Paul Liessmann, geb. 1953 in Villach, Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Wien, Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Zahlreiche wissenschaftliche und essayistische Veröffentlichungen zu Fragen der Ästhetik, Kunst- und Kulturphilosophie, Gesellschafts- und Medientheorie, Technikphilosophie, Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts. Er erhielt 2004 den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln.
Eduard Kaeser, geboren 1948 in Bern, ist Physiker und Philosoph. Er unterrichtet Physik und Mathematik am Gymnasium Olten, Schweiz. Daneben ist er als Publizist und Jazzmusiker tätig.
Eduard Kaeser, geboren 1948 in Bern, ist Physiker und Philosoph. Er unterrichtet Physik und Mathematik am Gymnasium Olten, Schweiz. Daneben ist er als Publizist und Jazzmusiker tätig.
Produktbeschreibung
Das Zusammenspiel von Hand und Kopf hatte für die evolutionäre und zivilisatorische Entwicklung des Menschen eine zentrale Rolle gespielt und zu ungeahnter handwerklicher und künstlerischer Entfaltung geführt. Die Hände wurden nicht nur zu Kommunikationsorganen, sondern schufen auch Werkzeuge als Fortsetzung der Hand mit anderen Mitteln. In unserer industriellen bzw. virtuellen Gesellschaft scheint die Arbeit der Hände zunehmend überflüssig zu werden, und auch im modernen Kunstbetrieb legen manche Künstler selbst gar nicht mehr so sehr Hand an ihre Werke.