Fragmente einer Sprache der Liebe

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  • Verlag: Suhrkamp
  • 04.12.2012
  • Buch
  • 279 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-518-38086-4
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Barthes Roland
  • Buchtitel: Fragmente einer Sprache der Liebe
  • ISBN: 978-3-518-38086-4
  • Verlag: Suhrkamp
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 279
  • Erscheinung: 04.12.2012
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch
  • Bandnummer: 1586
  • Auflage: 15. Auflage
  • Hersteller:

    Suhrkamp Verlag AG
    Torstr. 44
    DE-10119 Berlin

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Autor:innenbeschreibung
Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg geboren und starb am 26. März 1980 in Paris an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er verlor früh seinen Vater im Ersten Weltkrieg und zog 1924 mit seiner Mutter von Bayonne im Südwesten Frankreichs nach Paris, wo er eine schulische Ausbildung am Lycée Montaigne (1924-1930) und später am Lycée Louis-le-Grand (1930-1934) genoss. Nach dem Abitur studierte er ab 1934 an der Sorbonne Klassische Literatur und war als Liebhaber des Theaters Mitbegründer einer Studentengruppe für antikes Theater, das die klassischen Stücke jeweils in den Originalsprachen aufführte. Barthes vielversprechende akademische Laufbahn wurde häufig unterbrochen, da er bis 1947 wiederholt schwere Anfälle von Lungentuberkulose hatte, die letztlich dazu führten, dass ein Lungenflügel sich nicht mehr erholte. Seinen akademischen Abschluss machte er 1939 in Klassischer Literatur mit einer Abschlussarbeit zur griechischen Tragödie. In Essais critiques beschäftigt sich Barthes mit dem avantgardistischen Theater. Prägend für ihn waren unter anderem Brecht, Gide, Marx, de Saussure sowie Jacques Lacans. Zudem war Barthes ein musikbegeisterter Mensch, vor allem als Pianist und Komponist.
Produktbeschreibung
Aus dem Französischen von Hans-Horst Henschen

Achtzig Stichworte greift Roland Barthes auf, deren sich das liebende Subjekt bedient – von »Abhängigkeit« bis »Zugrundegehen«, von »Zärtlichkeit« bis »anbetungswürdig«. Es entsteht eine Art Topik der Liebesbeziehung aus lauter kleinen, in sich geschlossenen Elementen, sogenannten Figuren, die einen belanglosen Zwischenfall wie zum Beispiel das Ausbleiben eines Telefonanrufs ebenso umfassen wie die verzückte Hingerissenheit der Liebe auf den ersten Blick.
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