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Vom Buchstaben
Zu Lacans Aufhebung der Philosophie
- Verlag: Turia + Kant
- 10.01.2019
- Buch
- 200 Seiten
- Klappenbroschur
- ISBN: 978-3-85132-902-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Jean-Luc Nancy|Philippe Lacoue-Labarthe
- Buchtitel: Vom Buchstaben
- Untertitel: Zu Lacans Aufhebung der Philosophie
- ISBN: 978-3-85132-902-5
- Verlag: Turia + Kant
- Produktart: Buch
- Seiten: 200
- Erscheinung: 10.01.2019
- Einband: Klappenbroschur
-
Hersteller:
Vavra, Ingo, Dr. (Turia + Kant Verlag)
Tel: +43 1 9251605
Schottengasse 3 A/5/DG1
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 9230976
E-Mail: info@turia.at
URL: www.turia.at
Autor:innenbeschreibung
Philippe Lacoue-Labarthe (1940–2007) war Professor für Philosophie in Straßburg. Seine Schriften zu Heidegger, Blanchot, Hölderlin, zu Fragen der Mimesis oder dem Komplex von Politik und Ästhetik umkreisen beharrlich die Frage der Dichtung und der Literatur.
Jean-Luc Nancy war ebenfalls Professor in Straßburg und ist einer der bedeutendsten Philosophen der Gegenwart.
Jean-Luc Nancy war ebenfalls Professor in Straßburg und ist einer der bedeutendsten Philosophen der Gegenwart.
Produktbeschreibung
Jean-Luc Nancy und Philippe Lacoue-Labarthe haben mit diesem Buch den philosophischen »Komplex« in Lacans Werk freigelegt und seine verschiedenen Momente gewürdigt.
Zunächst: Lacans Vorhaben, die Aufhebung der Philosophie, ihre Löschung und Bewahrung, in der Psychoanalyse zu vollziehen.
Sodann: Das Aufbrechen dieser Aufhebung selbst, für eine Existenzweise, die sowohl philosophisch als auch psychoanalytisch wäre – und keins von beiden.
Schließlich: Lacans Anstrengung und sein Anspruch, für dieses Geflecht philosophischer Ambivalenz eine Institution zu finden, in der sie sich als Rede zur Darstellung bringen lässt.
Es ist der »Buchstabe«, so die Autoren, der dieser Einrichtung ihren »Titel« verleihen sollte. Sie zeigen, wie Lacans »lettre« auf einer zugleich subtilen und gewaltsamen Abkoppelung von der Sprachwissenschaft Saussures beruht und diese auf eigentümliche Weise zum Verstummen bringt, um einen eigenen transzendentalen Anspruch zu artikulieren.
Lacanianern kann dieses Buch noch immer erlauben, in ihrer Rede Töne einer alten und unerhörten Metaphysik zu vernehmen. Allen schenkt es eine brillante Analyse des Lacan’schen Denkens.
Zunächst: Lacans Vorhaben, die Aufhebung der Philosophie, ihre Löschung und Bewahrung, in der Psychoanalyse zu vollziehen.
Sodann: Das Aufbrechen dieser Aufhebung selbst, für eine Existenzweise, die sowohl philosophisch als auch psychoanalytisch wäre – und keins von beiden.
Schließlich: Lacans Anstrengung und sein Anspruch, für dieses Geflecht philosophischer Ambivalenz eine Institution zu finden, in der sie sich als Rede zur Darstellung bringen lässt.
Es ist der »Buchstabe«, so die Autoren, der dieser Einrichtung ihren »Titel« verleihen sollte. Sie zeigen, wie Lacans »lettre« auf einer zugleich subtilen und gewaltsamen Abkoppelung von der Sprachwissenschaft Saussures beruht und diese auf eigentümliche Weise zum Verstummen bringt, um einen eigenen transzendentalen Anspruch zu artikulieren.
Lacanianern kann dieses Buch noch immer erlauben, in ihrer Rede Töne einer alten und unerhörten Metaphysik zu vernehmen. Allen schenkt es eine brillante Analyse des Lacan’schen Denkens.