Im Sog der Technokratie

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Kleine politische Schriften XII
  • Verlag: Suhrkamp
  • 01.07.2013
  • Buch
  • 194 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-518-12671-4
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Habermas, Jürgen
  • Buchtitel: Im Sog der Technokratie
  • Untertitel: Kleine politische Schriften XII
  • ISBN: 978-3-518-12671-4
  • Verlag: Suhrkamp
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 194
  • Erscheinung: 01.07.2013
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): edition suhrkamp
  • Bandnummer: 2671
  • Hersteller:

    Suhrkamp Verlag AG
    Torstr. 44
    DE-10119 Berlin

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    Fax: +49 30 740744199
    E-Mail: verkauf@suhrkamp.de
    URL: www.suhrkamp.de
Autor:innenbeschreibung
Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004). 
Produktbeschreibung
Seit 1980 versammeln die Bände der Reihe Kleine politische Schriften Analysen, Stellungnahmen und Zeitdiagnosen Jürgen Habermas‘. Titel wie Die neue Unübersichtlichkeit sind längst in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Im titelgebenden Aufsatz dieser Folge knüpft Habermas an seine viel beachteten europapolitischen Interventionen der letzten Jahre an. Angesichts der Gefahr, dass technokratische Eliten die Macht übernehmen und die Demokratie auf Marktkonformität zurechtstutzen könnten, plädiert er für grenzüberschreitende Solidarität. Neben Habermas‘ hochaktueller Heine-Preis-Rede enthält der Band Porträts von Denkern wie Martin Buber, Jan Philipp Reemtsma und Ralf Dahrendorf sowie einen Aufsatz, in dem der Philosoph sich mit der prägenden Rolle jüdischer Remigranten nach dem Zweiten Weltkrieg auseinandersetzt. Mit Band XII beschließt der Autor eine Buchreihe, die kaleidoskopisch Grundzüge einer intellektuellen Geschichte der Bundesrepublik widerspiegelt.

»Wo sich fast alle im kurzatmigen Krisenmanagement verheddern, muss einer die langen Linien der europäischen Politik ziehen. Jürgen Habermas tut es.« Franz Müntefering über Zur Verfassung Europas




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