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Petrograd, Schanghai
Die zwei Revolutionen des 20. Jahrhunderts
- Verlag: Turia Kant
- 01.07.2019
- 129 Seiten
- Softcover
- ISBN: 978-3-85132-937-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Alain Badiou; Brita Pohl
- Buchtitel: Petrograd, Schanghai
- Untertitel: Die zwei Revolutionen des 20. Jahrhunderts
- ISBN: 978-3-85132-937-7
- Verlag: Turia Kant
- Seiten: 129
- Erscheinung: 01.07.2019
- Einband: Softcover
-
Hersteller:
Vavra, Ingo, Dr. (Turia + Kant Verlag)
Tel: +43 1 9251605
Schottengasse 3 A/5/DG1
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 9230976
E-Mail: info@turia.at
URL: www.turia.at
Autor:innenbeschreibung
Alain Badiou ist einer der einflussreichsten Philosophen der Gegenwart.
Brita Pohl ist selbständige Übersetzerin und Lektorin in Wien.
Brita Pohl ist selbständige Übersetzerin und Lektorin in Wien.
Produktbeschreibung
»Ein historisches Ereignis altert, bekommt Falten und vergeht schließlich, wenn es, anstatt dem Leben von großen Menschenmassen Aufklärung und Orientierung zu bieten, nur noch im Staub der Archive ruht.«
Abseits von Archiven und Jubiläumsfeierlichkeiten ist dieses Buch Alain Badious persönliche Meditation über zwei Revolutionen des 20. Jahrhunderts, über zwei große Siege, die den Beweis lieferten, dass das Unmögliche manchmal Realität werden kann. Von der Oktoberrevolution bis zur Kulturrevolution, von Lenins »Aprilthesen« (1917) bis zum »16-Punkte-Plan der Kommunistischen Partei Chinas« (1966) betont Badiou die Klugheit und Großzügigkeit, die dem revolutionären Denken und Handeln zugrunde lag. Beide Revolutionen sind letztlich gescheitert, Opfer von Parteikadern, konservativen Armeen und dem Wiedererstarken des kleinbürgerlichen Geistes. Doch ihre Geschichte ist heute noch eine lebendige Lehre für all diejenigen, die an die Zukunft des Kommunismus glauben.
Abseits von Archiven und Jubiläumsfeierlichkeiten ist dieses Buch Alain Badious persönliche Meditation über zwei Revolutionen des 20. Jahrhunderts, über zwei große Siege, die den Beweis lieferten, dass das Unmögliche manchmal Realität werden kann. Von der Oktoberrevolution bis zur Kulturrevolution, von Lenins »Aprilthesen« (1917) bis zum »16-Punkte-Plan der Kommunistischen Partei Chinas« (1966) betont Badiou die Klugheit und Großzügigkeit, die dem revolutionären Denken und Handeln zugrunde lag. Beide Revolutionen sind letztlich gescheitert, Opfer von Parteikadern, konservativen Armeen und dem Wiedererstarken des kleinbürgerlichen Geistes. Doch ihre Geschichte ist heute noch eine lebendige Lehre für all diejenigen, die an die Zukunft des Kommunismus glauben.