Gewaltfreie Hermeneutik 4 - Textrechte

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Eine Darstellung der schiitischen gewaltfreien Anschauung
  • Verlag: iLogos HK e.U.
  • 01.08.2019
  • Buch
  • 210 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: 978-3-903299-14-6
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Hamid Kasiri
  • Buchtitel: Gewaltfreie Hermeneutik 4 - Textrechte
  • Untertitel: Eine Darstellung der schiitischen gewaltfreien Anschauung
  • ISBN: 978-3-903299-14-6
  • Verlag: iLogos HK e.U.
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 210
  • Erscheinung: 01.08.2019
  • Einband: Paperback
  • Format: 120 x 200 mm
  • Hersteller:

    iLogos HK Internationaler Verlag des schiitischen Wissensdiskurses
    Klopstockgasse 48/4
    AT-1170 Wien

    Tel: +43 699 18413313
    E-Mail: kasirihamid@ilogos.org
Autor:innenbeschreibung
Prof. Dr. Hamid Kasiri (Amin-ul-Islam Mazandarani) ist Moslemtheologe der schiitischen Tradition und ein renommierter internationaler Wissenschaftler, der sich – im Zuge seiner Studien der islamischen und der christlichen Theologie bzw. der schiitischen und der katholischen Glaubenslehre – mit interkulturellem und interreligiösem Dialog und der Theologie der Religion beschäftigt. 1997-1999 war er Forschungsassistent in Religious Studies. 1997-2004 Doktoratsstudium der Katholischen Fachtheologie. 2009-2013: „Senior Postdoc“ Habilitand an der Universität Wien (Projekt: „Gewaltfreie Hermeneutik“). Im Jahre 2011 wurde er wegen seiner akademischen Verdienste als wissenschaftliche „Ausnahme Persönlichkeit“ in Österreich gewürdigt. Zu seinen Karrieren gehören mehrere Buchreihen.
Produktbeschreibung
„Text Rights International“ ist ein Internationales Projekt für gewaltfreien Umgang mit den hl. Texten und will Menschen auf der ganzen Welt mit den „Textrechten“ vertraut machen. Dieses Projekt will Gruppen von engagierten Fachleuten aus verschiedenen Bereichen der Humanwissenschaften in der Art einer NGO dafür gewinnen, um vorerst in einem europäischen Horizont Gewalt gegen die hl. Texte zu verringern; Gewalt im Verstehen, im Auslegen und in der praktischen Anwendung des Textes. Vor Allem soll man auch die Vermeidung der Gewalt, durch die Instrumentalisierung der hl. Texte im Umgang mit Menschen betonen. Die Formulierung der „Textrechte“ ist die herausragende Leistung der „gewaltfreien Hermeneutik“ und muss gegen jegliche Instrumentalisierung im Namen der Gewalt verteidigt werden. Ja, es besteht die Gefahr, dass die Legitimierung von Gewalt letztlich die „Textrechte“ untergräbt, indem sie Bedingungen schafft, unter denen sie für Unzählige, statt einer Friedensbotschaft zu einer gefährlichen Botschaft wird.
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