"Alles, was geschieht, geschieht mit Recht."

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Staat, Eigentum und moderner Sicherheitsfetischismus
  • Verlag: Edition Konturen
  • 14.10.2019
  • Buch
  • 250 Seiten
  • Hardcover
  • ISBN: 978-3-902968-43-2
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Noll, Alfred J.
  • Buchtitel: "Alles, was geschieht, geschieht mit Recht."
  • Untertitel: Staat, Eigentum und moderner Sicherheitsfetischismus
  • ISBN: 978-3-902968-43-2
  • Verlag: Edition Konturen
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 250
  • Erscheinung: 14.10.2019
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Hersteller:

    Edition Konturen Mediendesign OG
    Alliiertenstr. 3/16
    AT-1020 Wien

    Tel: +43 1 2149790
    E-Mail: gh@konturen.cc
    URL: www.konturen.cc
Autor:innenbeschreibung
Univ.-Prof. Dr. Alfred J. Noll, geboren 1960 in Salzburg. Studium der Rechtswissenschaft und Soziologie. Seit 1992 Rechtsanwalt in Wien. 1998 Habilitation für Öffentliches Recht und Rechtslehre. Gründer und (Mit-)Herausgeber des „Journals für Rechtspolitik“. Seit Herbst 2017 Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat und dort u. a. Mitglied des Justiz-, Verfassungs- und Wissenschaftsausschusses. – Letzte Veröffentlichungen u. a.: Freiheit der Kunst und/oder Kunst der Freiheit, Wien 2015; Der rechte Werkmeister. Martin Heidegger nach den Schwarzen Heften, Köln 2015; John Locke und das Eigentum, Wien 2016; Kritik und Galanterie. Eine Einführung in Montesquieus belletristisches Werk, Klagenfurt 2017; Montesquieu und Österreich/ Montesquieu en Autriche, Klagenfurt 2017; Absolute Mäßigung. Montesquieu und sein L’esprit des loix, Köln 2018.
Produktbeschreibung
„Alles, was geschieht, geschieht mit Recht“, heißt es in Marc Aurels Selbstbetrachtungen (IV 10). – Ist je etwas geschrieben worden, das den Erfahrungen der Menschen mehr widerspricht?
Von der Bildung der Nationalstaaten bis zu den großen Gesetzesbüchern des Zivilrechts und der Bedeutung des Eigentumsrechts; von der Justiz und den Richtern bis zum Strafrecht und zur staatlichen Einhegung weltlicher Machtansprüche von Religion und Kirche; von der parlamentarischen Gesetzgebung und dem Völkerrecht bis
zum polizeilichen Sicherheitsrecht:
Das neue Buch von Alfred Noll spannt einen Bogen, der in verständlicher Weise darlegt, warum unser Recht so aussieht, wie es sich uns bietet – und warum wir ohne Recht nicht auskommen können, uns mit dem bestehenden Recht aber nicht zufriedengeben sollten.
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