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Die Geschichte der Ferlacher Büchsenmacher
Von 1885 bis heute
- Verlag: Heyn
- 26.07.2018
- Buch
- 312 Seiten
- gebunden
- ISBN: 978-3-7084-0612-1
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Renate Jernej
- Buchtitel: Die Geschichte der Ferlacher Büchsenmacher
- Untertitel: Von 1885 bis heute
- ISBN: 978-3-7084-0612-1
- Verlag: Heyn
- Produktart: Buch
- Seiten: 312
- Erscheinung: 26.07.2018
- Einband: gebunden
- Auflage: Erstausgabe
- Format: 245 x 295 mm
- Illustrationen: Zahlreiche Abbildungen, darunter Farb- und s/w-Fotographien, Urkunden und Inserate.
-
Hersteller:
HEYN, VERLAG, GesmbH & Co. KG
Tel: +43 463 33631
Friedensgasse 23
AT-9020 Klagenfurt am Wörthersee
Fax: +43 463 3363133
E-Mail: office@verlagheyn.at
URL: www.verlagheyn.at
Autor:innenbeschreibung
Dr.in Renate Jernej, freie Historikerin und Archäologin
in Klagenfurt, hat sich rund um den Bau einer Burg mit
mittelalterlichen Methoden in Friesach einen internationalen
Namen gemacht, publiziert regelmäßig und ist
seit 2015 Obfrau des Historischen Vereins Schiefl ing-
Velden-Rosegg.
Produktbeschreibung
Im Vergleich zu ihrem 2014 erschienenen Büchlein Das Büchsenmacherhandwerk in Ferlach. Eine Geschichte seit 500 Jahren kommt Renate Jernejs Geschichte der Ferlacher Büchsenmacher geradezu als Prachtband daher. Er ist sowohl eine quellenreiche Chronik der wichtigsten Büchsenmacher als auch ein komplexes Nachschlagewerk, mit dem sich einzelne Gewehre ihren Herstellern zuordnen lassen.
Den Ausgangspunkt bildet die Industrialisierung, mit der die Waffenproduzenten spätestens im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts konfrontiert waren: Die traditionelle Handarbeit, mit der sie über 300 Jahre lang erfolgreich produziert hatten, war für Massenaufträge wie die Ausstattung von Armeen nicht mehr konkurrenzfähig. Findige Meister verlegten sich deshalb auf die Produktion von hochwertigen Jagdwaffen, für die Ferlach bis heute bekannt ist: in präziser Handarbeit und mit hohem kunsthandwerklichen Anspruch gefertigte Einzelstücke. Darüber hinaus wurden die Genossenschaft, das Beschussamt (Probieranstalt) sowie die Fachschule gegründet und ein umfassendes Förderprogramm gestartet ‒ so gelang der Sprung in die neuen Zeiten.