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Flucht, Exil und Rückkehr österreichischer SozialistInnen
Anhand der Korrespondenzen von Ella und Karl Heinz
- Verlag: Löcker Verlag
- 05.04.2023
- Buch
- 360 Seiten
- Softcover
- ISBN: 978-3-99098-160-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Bernhard Kuschey
- Buchtitel: Flucht, Exil und Rückkehr österreichischer SozialistInnen
- Untertitel: Anhand der Korrespondenzen von Ella und Karl Heinz
- ISBN: 978-3-99098-160-3
- Verlag: Löcker Verlag
- Produktart: Buch
- Seiten: 360
- Erscheinung: 05.04.2023
- Einband: Softcover
- Format: 140 x 215 mm
-
Hersteller:
Löcker, Erhard, Ges.m.b.H.
Tel: +43 1 5120282
Annagasse 3a/21
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 512028215
E-Mail: lverlag@loecker.at
URL: www.loecker.at
Autor:innenbeschreibung
Bernhard Kuschey, geb. 1955 in Klagenfurt/Celovec; 1975-1982 Studium der Geschichte und Sportpädagogik; Redakteur der „Aufrisse“ (1980-1993) und der „Zwischenwelt“ (seit 1993); 1982-2020 Lehrer am BORG3, Wien 3. Zahlreiche Publikationen zur österreichischen -Zeitgeschichte.
Produktbeschreibung
Der Autor Bernhard Kuschey schreibt in diesem Buch die Flucht- und Exilbiographie der Familie Heinz, die wesentlich auf den Korrespondenzen des „Exilarchivs Ella und Karl Heinz“ fußt, und die die Besonderheit aufweisen, dass durch die Analyse dieser umfänglichen Korrespondenzen eine Darstellung der sozialdemokratischen und sozialistischen Netzwerke in den Exilstationen von 1934 bis 1945 möglich wurde. Über diese zeitgenössischen Quellen konnte eine anschauliche Beschreibung der Nöte, Härten und auch Hoffnungen von Flucht und Exil gelingen, wobei nachvollziehbar wird, welche große Bedeutung die internationalen sozial-demokratischen Beziehungen für das Gelingen der Fluchtbewegungen und das Überleben im Exil hatte. Es war ein -lebensrettender Unterschied, ob Verfolgte solche Netzwerke hatten oder nicht. Am Ende dieser Studie diskutiert Kuschey die Verhinderung der Remigration österreichischer Sozialisten, was zur Wandlung der ExilantInnen zu StaatsbürgerInnen in den ehemaligen Exilländern und zum endgültigen Verlust von kulturellem Potential in Österreich führte.