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Es gibt keinen Abschied
Roman
- Verlag: Czernin
- 28.04.2017
- Buch
- 352 Seiten
- festgebunden mit Schutzumschlag
- ISBN: 978-3-7076-0610-2
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Gerda Lerner
- Buchtitel: Es gibt keinen Abschied
- Untertitel: Roman
- ISBN: 978-3-7076-0610-2
- Verlag: Czernin
- Produktart: Buch
- Seiten: 352
- Erscheinung: 28.04.2017
- Einband: festgebunden mit Schutzumschlag
-
Hersteller:
Czernin Verlags GmbH
Tel: +43 1 40335630
Kupkagasse 4/I
AT-1080 Wien
Fax: +43 1 403356315
E-Mail: office@czernin-verlag.com
URL: www.czernin-verlag.com
Autor:innenbeschreibung
Gerda Lerner, Dr. (1920–2013), geboren in Wien als Gerda Kronstein. 1939 in die USA immigriert. Gerda Lerner war Professorin für Geschichte an der University of Wisconsin und eine Pionierin der Frauengeschichte. Sie veröffentlichte diverse Bücher, u. a. »Die Entstehung des Patriarchats«. Trägerin diverser Ehrendoktorate und Preise, u. a. des Bruno-Kreisky-Preises für ihr literarisches und publizistisches Gesamtwerk 2006.
Produktbeschreibung
Februar 1934: Der Bürgerkrieg erschüttert Wien und Österreich. Das behütete Leben der Familie Bergschmidt und ihrer Freunde gerät aus den Fugen. Ein Teil engagiert sich im Widerstand, andere wechseln die Seiten, um ihre gesellschaftliche Stellung bewahren zu können.
Eindrücklich veranschaulicht Gerda Lerner, wie unter dem herrschenden Austrofaschismus Familienbande zerreißen und sich neue Gemeinschaften bilden. Fremde werden Vertraute und Vertraute werden Fremde.
Die Autorin zeichnet ein eindrucksvolles Porträt Wiens und zugleich ein vielschichtiges Stimmungsbild in jener entscheidenden Zeit des politischen Wandels zwischen 1934 und 1938. 1953 unter dem Pseudonym »Margarete Rainer« erstmals in Österreich erschienen, ist der Roman ein Zeugnis von Lerners schriftstellerischem Schaffen, das sie zugunsten der wissenschaftlichen Karriere aufgab. Auf ihrem eigenen Erleben und autobiografischen Erfahrungen beruhend, ergänzt der Roman die politische Autobiografie »Feuerkraut« auf literarische Weise – und gewährt so, nicht zuletzt, neue Einblicke in das Leben der namhaften Frauengeschichtsforscherin.
Mit einem Vorwort von Marlen Eckl.
Eindrücklich veranschaulicht Gerda Lerner, wie unter dem herrschenden Austrofaschismus Familienbande zerreißen und sich neue Gemeinschaften bilden. Fremde werden Vertraute und Vertraute werden Fremde.
Die Autorin zeichnet ein eindrucksvolles Porträt Wiens und zugleich ein vielschichtiges Stimmungsbild in jener entscheidenden Zeit des politischen Wandels zwischen 1934 und 1938. 1953 unter dem Pseudonym »Margarete Rainer« erstmals in Österreich erschienen, ist der Roman ein Zeugnis von Lerners schriftstellerischem Schaffen, das sie zugunsten der wissenschaftlichen Karriere aufgab. Auf ihrem eigenen Erleben und autobiografischen Erfahrungen beruhend, ergänzt der Roman die politische Autobiografie »Feuerkraut« auf literarische Weise – und gewährt so, nicht zuletzt, neue Einblicke in das Leben der namhaften Frauengeschichtsforscherin.
Mit einem Vorwort von Marlen Eckl.