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Mutterhirn – Was mit uns passiert, wenn wir Eltern werden
- Verlag: HarperCollins Hardcover
- 25.04.2023
- Buch
- 464 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-36500312-1
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Chelsea Conaboy
- Buchtitel: Mutterhirn – Was mit uns passiert, wenn wir Eltern werden
- ISBN: 978-3-36500312-1
- Verlag: HarperCollins Hardcover
- Produktart: Buch
- Seiten: 464
- Erscheinung: 25.04.2023
- Einband: Hardcover
- Auflage: 1. Auflage
- Format: 128 x 209 mm
-
Hersteller:
HarperCollins Hardcover (in Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH)
E-Mail: vertrieb@harpercollins.de
Valentinskamp 24
DE-20354 Hamburg
URL: harpercollins.de
Autor:innenbeschreibung
CHELSEA CONABOY arbeitet als Wissenschaftsjournalistin mit dem Schwerpunkt Gesundheit. Sie war Teil des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Teams des Boston Globe für die Berichterstattung über den Bombenanschlag beim Boston-Marathon und in Zeitungen wie Politico, The Week und das Boston Globe Magazine veröffentlicht. Sie lebt in Maine mit ihrem Mann, ihren zwei kleinen Söhnen und ihrem eigenen sich verändernden mütterlichen Gehirn.
chelseaconaboy.com
Produktbeschreibung
Ein Kind ändert alles. Viele Eltern hören diese Worte, doch was dahintersteht, darüber wird meist geschwiegen. Der Babyblues soll nach der Geburt rasch verklingen, und dank Mutterinstinkt wird die vergessliche Mama das Kind schon schaukeln. Doch was wissen wir tatsächlich über die Veränderungen, die unser Gehirn in der Schwangerschaft, bei der Geburt und in der Zeit danach erfährt?
In ihrem Buch belegt die preisgekrönte Journalistin Chelsea Conaboy, selbst zweifache Mutter, wie weit viele Verklärungen der Elternschaft an der Realität vorbeigehen. Aus einer Geburt geht nicht nur ein neuer Mensch hervor, sondern mindestens zwei. Eltern durchlaufen eine Entwicklung, die Neurobiologen mit der Pubertät vergleichen. Anhand aktueller Studien und Gesprächen mit renommierten Wissenschaftlern liefert die Autorin uns einen Einblick in ein faszinierendes Forschungsfeld. Was ist es, das Eltern so sonderbar wie besonders macht? Und was fangen wir als Erziehende jetzt damit an?