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Maria Emhart - Briefe aus dem Gefängnis (2001)
Korrespondenz mit Rosa Jochmann 1935-1936
- Verlag: Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung, Wien
- 01.10.2001
- antiquarisches Buch
- 20 Seiten
- geheftet
- ISBN: ANTIDIV005
Bibliografische Daten
- Buchtitel: Maria Emhart - Briefe aus dem Gefängnis (2001)
- Untertitel: Korrespondenz mit Rosa Jochmann 1935-1936
- ISBN: ANTIDIV005
- Verlag: Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung, Wien
- Produktart: antiquarisches Buch
- Seiten: 20
- Erscheinung: 01.10.2001
- Einband: geheftet
- Reihe (Titel): Dokumentation
- Bandnummer: 4/2001
- Auflage: 1. Auflage
- Format: 210 x 295 mm
Produktbeschreibung
altersbedingter, guter Zustand
Maria Emhart war eine sozialdemokratische Widerstandskämpferin, die an den Februarkämpfen 1934 beteiligt war und von ihrer Freundin Rosa Jochmann deren führende Rolle bei den Revolutionären Sozialisten übernahm, als diese verhaftet wurde. Neben anderen war sie dann 1936 selbst beim Großen Sozialistenprozess angeklagt und wurde verurteilt. Die Korrespondenz mit Rosa Jochmann aus diesen Jahren ist von großem Interesse für die Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie.