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Lacan'sche Asthetik
Vier Vorlesungen
- Verlag: Turia + Kant
- 22.01.2016
- Buch
- 155 Seiten
- Klappenbroschur
- ISBN: 978-3-85132-772-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Regnault Francois
- Buchtitel: Lacan'sche Asthetik
- Untertitel: Vier Vorlesungen
- ISBN: 978-3-85132-772-4
- Verlag: Turia + Kant
- Produktart: Buch
- Seiten: 155
- Erscheinung: 22.01.2016
- Einband: Klappenbroschur
- Reihe (Titel): Neue Subjektile
-
Hersteller:
Vavra, Ingo, Dr. (Turia + Kant Verlag)
Tel: +43 1 9251605
Schottengasse 3 A/5/DG1
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 9230976
E-Mail: info@turia.at
URL: www.turia.at
Autor:innenbeschreibung
François Regnault, geb. 1938, Philosoph und Dramaturg, lehrte im Institut für Psychoanalyse der Universität Vincennes/Saint-Denis (Paris VIII), war Theaterdirektor, Übersetzer von Wedekind und Autor von u.a. Notre objet a (2003) sowie, zusammen mit Jean-Claude Milner, Dire le vers (1987).
Produktbeschreibung
Aus dem Französischen von Christoph Sökler
»Les conférences d´esthétique lacanienne« erschien bei Agalma éditions / Navarin éditeur, Paris 1997
In einer Reihe »leicht scholastischer Übungen« zeigt François Regnault, wie man sich ausgehend von Lacan in den Fragen der Kunst orientieren kann. Daraus ergibt sich kein System psychoanalytischer Ästhetik, aber ein Augenmerk auf das Geschick des Analysierens, eine kultivierte Ungezwungenheit im Umgang mit der Geschichte der Philosophie und ein erneuertes Verständnis der Katharsis als Kunstfertigkeit der Affekte.
Mit seltener Klarheit werden in diesen Vorträgen die Bedingungen für Denken und Praxis der Psychoanalyse dargelegt.
»Les conférences d´esthétique lacanienne« erschien bei Agalma éditions / Navarin éditeur, Paris 1997
In einer Reihe »leicht scholastischer Übungen« zeigt François Regnault, wie man sich ausgehend von Lacan in den Fragen der Kunst orientieren kann. Daraus ergibt sich kein System psychoanalytischer Ästhetik, aber ein Augenmerk auf das Geschick des Analysierens, eine kultivierte Ungezwungenheit im Umgang mit der Geschichte der Philosophie und ein erneuertes Verständnis der Katharsis als Kunstfertigkeit der Affekte.
Mit seltener Klarheit werden in diesen Vorträgen die Bedingungen für Denken und Praxis der Psychoanalyse dargelegt.