Körperlose Organe

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Bausteine für eine Begegnung zwischen Deleuze und Lacan
  • Verlag: Suhrkamp
  • 31.01.2005
  • Buch
  • 297 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-518-29298-3
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Slavoj Žižek
  • Buchtitel: Körperlose Organe
  • Untertitel: Bausteine für eine Begegnung zwischen Deleuze und Lacan
  • ISBN: 978-3-518-29298-3
  • Verlag: Suhrkamp
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 297
  • Erscheinung: 31.01.2005
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
  • Bandnummer: 1698
  • Auflage: Originalausgabe.
  • Format: 108 x 177 mm
  • Hersteller:

    Suhrkamp Verlag AG
    Torstr. 44
    DE-10119 Berlin

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Autor:innenbeschreibung

Slavoj Žižek wurde am 21. März 1949 in Ljubljana, Slowenien geboren und wuchs auch dort auf. Er studierte Philosophie und Soziologie an der Universität in Ljubljana und Psychoanalyse an der Universität Paris VIII. Seit den achtziger Jahren hat Žižek zahlreiche Gastprofessuren im Ausland inne, unter anderem an der Tulane University, New Orleans (1993), der Cardozo Law School, New York (1994), der Columbia University, New York (1995), in Princeton (1996) und an der New School for Social Research, New York (1997). Von 2000 bis 2002 leitete er eine Forschungsgruppe am kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. Er war jahrelanger Herausgeber der Zeitschrift der slowenischen Lacan-Schule Wo Es war und setzte sich unter anderem mit der Philosophie des Deutschen Idealismus, mit Hegel und mit Karl Marx auseinander, sowie mit zeitgenössischen Denkansätzen aus dem Bereich des Poststrukturalismus, der Medientheorie, des Feminismus und der Cultural Studies. Heute lehrt an der European Graduate School, am Birkbeck College der University of London und am Institut für Soziologie der Universität von Ljubljana. Seine erste englischsprachige Buchveröffentlichung The Sublime Object of Ideology erschien 1989. Seitdem veröffentlichte Žižek über 20 Monographien, in denen er sich zunächst um eine lacanianische Lesart der Philosophie, der Populärkultur und in den letzten Jahren zunehmend der Politischen Theorie bemühte.

Produktbeschreibung

Als das eigensinnige Kind aus dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm nach seinem Tod »ins Grab versenkt war, und Erde über es hingedeckt, so kam auf einmal sein ärmchen wieder hervor, und reichte in die Höhe, und wenn sie es hineinlegten und frische Erde darüber taten, so half das nicht, es kam immer wieder heraus«.
Diese Figur der unbeugsamen Faust als ein »körperloses Organ« im Deleuzeschen Sinne und zugleich als Freudsches »Partialobjekt« bildet den Ausgangspunkt dieser Studie, in der zwei Denker miteinander konfrontiert werden, die gewöhnlich als unvereinbar gelten: Deleuze und Lacan. Anhand des brisanten Resultats dieses Zusammenschlusses gelingen }i~ek originelle Analysen, die sich auf die Filmtheorie und die Kognitionswissenschaften genauso erstrecken wie auf die Strukturen zeitgenössischer Herrschaft und die Frage nach den Grenzen der Demokratie.

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