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Jenny Marx – die rote Baronesse
- Verlag: Rotpunktverlag
- 10.09.2011
- Buch
- 200 Seiten
- gebunden
- ISBN: 978-3-85869-459-1
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Ulrich Teusch
- Buchtitel: Jenny Marx – die rote Baronesse
- ISBN: 978-3-85869-459-1
- Verlag: Rotpunktverlag
- Produktart: Buch
- Seiten: 200
- Erscheinung: 10.09.2011
- Einband: gebunden
-
Hersteller:
Rotpunktverlag AG
Tel: +41 44 4054488
Hohlstr. 86A
CH-8004 Zürich
Fax: +41 44 4054489
E-Mail: info@rotpunktverlag.ch; vertrieb@rotpunktverlag.ch
URL: www.rotpunktverlag.ch
Autor:innenbeschreibung
Ulrich Teusch, Prof. Dr., lebt als freier Publizist in Kassel. Er ist Hörfunkautor und schreibt Sachbücher. Zuletzt: Was ist
Globalisierung? Ein Überblick (Darmstadt 2004) sowie im Rotpunktverlag Die Katastrophengesellschaft. Warum wir aus Schaden nicht klug werden (2008). Im Oktober 2011 ist das Portrait Jenny Marx – die rote Baronesse im Rotpunktverlag erschienen.
Produktbeschreibung
Ein Porträt der Frau an der Seite von Karl Marx: Baronesse, sozialistische Vorkämpferin, Mutter, begnadete Briefschreiberin.
»Das schönste Mädchen von Trier«
Wo immer sie auftritt, ist sie von Verehrern umschwärmt. Die junge Baronesse Jenny von Westphalen gilt als »das schönste Mädchen von Trier«, als Ballkönigin, charmant, witzig, intelligent. In ihrem Elternhaus wurde ihr eine umfassende Bildung zuteil. Ihre Wahl fiel schließlich auf einen Bürgersohn jüdischer Herkunft: Karl Marx. Dass er ihr fürs Erste kein standesgemäßes Leben würde bieten können, ist Jenny klar. Was sie dann erlebt, übertrifft wohl selbst ihre schlimmsten Befürchtungen: lebenslanges Exil, materielle Not, Krankheiten, politische Enttäuschungen. Mehrere ihrer Kinder und Enkelkinder sterben früh, was weder Jenny noch Karl je verwinden können.
Doch unterkriegen lässt sich Jenny Marx nicht. Immer wieder gelingt es ihr, sich von den Schlägen zu erholen. In der sozialistischen Bewegung ihrer Zeit spielt sie eine aktive Rolle. Und ohne Jenny hätte Karl Marx niemals der sein können, der er war, lautet das Urteil ihrer jüngsten Tochter Eleanor.
Über ihr Leben hat sich Jenny Marx (1814–1881) immer wieder in Briefen an vertraute Menschen ausgesprochen. Diese Texte zählen zum Schönsten, was die Briefliteratur des 19. Jahrhunderts zu bieten hat.
Aus ihnen formt sich das Bild einer der außergewöhnlichsten Frauengestalten ihrer Zeit.
»Das schönste Mädchen von Trier«
Wo immer sie auftritt, ist sie von Verehrern umschwärmt. Die junge Baronesse Jenny von Westphalen gilt als »das schönste Mädchen von Trier«, als Ballkönigin, charmant, witzig, intelligent. In ihrem Elternhaus wurde ihr eine umfassende Bildung zuteil. Ihre Wahl fiel schließlich auf einen Bürgersohn jüdischer Herkunft: Karl Marx. Dass er ihr fürs Erste kein standesgemäßes Leben würde bieten können, ist Jenny klar. Was sie dann erlebt, übertrifft wohl selbst ihre schlimmsten Befürchtungen: lebenslanges Exil, materielle Not, Krankheiten, politische Enttäuschungen. Mehrere ihrer Kinder und Enkelkinder sterben früh, was weder Jenny noch Karl je verwinden können.
Doch unterkriegen lässt sich Jenny Marx nicht. Immer wieder gelingt es ihr, sich von den Schlägen zu erholen. In der sozialistischen Bewegung ihrer Zeit spielt sie eine aktive Rolle. Und ohne Jenny hätte Karl Marx niemals der sein können, der er war, lautet das Urteil ihrer jüngsten Tochter Eleanor.
Über ihr Leben hat sich Jenny Marx (1814–1881) immer wieder in Briefen an vertraute Menschen ausgesprochen. Diese Texte zählen zum Schönsten, was die Briefliteratur des 19. Jahrhunderts zu bieten hat.
Aus ihnen formt sich das Bild einer der außergewöhnlichsten Frauengestalten ihrer Zeit.