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GrenzÜberschreitungen
Internationale Netzwerke, Organisationen, Bewegungen und die Politik der globalen Ungleichheit vom 17. bis zum 21. Jahrhundert
- Verlag: Mandelbaum
- 01.11.2010
- Buch
- 272 Seiten
- gebunden
- ISBN: 978-3-85476-306-2
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Susan Zimmermann
- Buchtitel: GrenzÜberschreitungen
- Untertitel: Internationale Netzwerke, Organisationen, Bewegungen und die Politik der globalen Ungleichheit vom 17. bis zum 21. Jahrhundert
- ISBN: 978-3-85476-306-2
- Verlag: Mandelbaum
- Produktart: Buch
- Seiten: 272
- Erscheinung: 01.11.2010
- Einband: gebunden
- Reihe (Titel): Globalgeschichte und Entwicklungspolitik
-
Hersteller:
Mandelbaum Verlag eG
Tel: +43 1 53534770
Wipplingerstr. 23
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 535347712
E-Mail: office@mandelbaum.at
URL: www.mandelbaum.at
Autor:innenbeschreibung
Susan Zimmermann ist Professorin für Geschichte an der
Central European University in Budapest und unterrichtet
Globalgeschichte und Geschichte der Internationalismen an der
Universität Wien.
Produktbeschreibung
Sind internationale Aktivitäten für die Menschenrechte oder der weltweite Kampf gegen die Sklaverei problematisch, weil sie sich über Kulturen oder die nationale Souveränität anderer Länder hinwegsetzen, oder weil mächtige Staaten oder Gruppen die entsprechenden humanistischen Werte schwächeren Gruppen immer wieder aufzwingen? Wie kann der Kampf für globale Arbeits- und Sozialstandards und für weltweit wirksame Frauen- und Menschenrechte mit der Kritik an ungleichen globalen Machtbeziehungen vereinbart werden?
Susan Zimmermann wirft einen neuen Blick auf die Geschichte der Auseinandersetzung internationaler Organisationen und Bewegungen mit den Strukturen globaler Ungleichheit. Dabei überschreitet sie disziplinär begrenzte Horizonte und tritt heraus aus den wissenschaftlichen und politischen Scheingefechten zwischen VertreterInnen globaler Reform- und Veränderungsansprüche einerseits und KritikerInnen globaler Ungleichheit andererseits.
Welchen Beitrag leisteten die internationalistischen Bestrebungen zur Infragestellung oder Unterstreichung von Machtbeziehungen und sozialer Ungleichheit in verschiedenen Teilen der Welt? Welche Rolle spielten sie in der fortgesetzten Transformation des internationalen Systems? Wie hingen die Ergebnisse internationalen Engagements mit dem politischen Charakter der jeweiligen Bewegungen und Organisationen zusammen?
Das Buch trägt dazu bei, dass die Internationalismusforschung, die neue transnationale Geschichtsschreibung und die »global studies« ihre noch immer fortdauernde Orientierung an den Machtzentren des internationalen Systems überwinden.
Susan Zimmermann wirft einen neuen Blick auf die Geschichte der Auseinandersetzung internationaler Organisationen und Bewegungen mit den Strukturen globaler Ungleichheit. Dabei überschreitet sie disziplinär begrenzte Horizonte und tritt heraus aus den wissenschaftlichen und politischen Scheingefechten zwischen VertreterInnen globaler Reform- und Veränderungsansprüche einerseits und KritikerInnen globaler Ungleichheit andererseits.
Welchen Beitrag leisteten die internationalistischen Bestrebungen zur Infragestellung oder Unterstreichung von Machtbeziehungen und sozialer Ungleichheit in verschiedenen Teilen der Welt? Welche Rolle spielten sie in der fortgesetzten Transformation des internationalen Systems? Wie hingen die Ergebnisse internationalen Engagements mit dem politischen Charakter der jeweiligen Bewegungen und Organisationen zusammen?
Das Buch trägt dazu bei, dass die Internationalismusforschung, die neue transnationale Geschichtsschreibung und die »global studies« ihre noch immer fortdauernde Orientierung an den Machtzentren des internationalen Systems überwinden.