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Geschlechterverhältnisse und neue Öffentlichkeiten
Feministische Perspektiven
- Verlag: Westfälisches Dampfboot
- 01.04.2013
- Buch
- 228 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-89691-236-7
Bibliografische Daten
- Buchtitel: Geschlechterverhältnisse und neue Öffentlichkeiten
- Untertitel: Feministische Perspektiven
- ISBN: 978-3-89691-236-7
- Verlag: Westfälisches Dampfboot
- Produktart: Buch
- Seiten: 228
- Erscheinung: 01.04.2013
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Forum Frauen- und Geschlechterforschung
- Bandnummer: 36
-
Hersteller:
Verlag Westfälisches Dampfboot (Hans-Günter Thien u. Hanns Wienold GbR)
Tel: +49 251 38440020
Nevinghoff 14
DE-48147 Münster
E-Mail: info@dampfboot-verlag.de
URL: http://www.dampfboot-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Hanna Hacker ist Professorin am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien, Soziologin und Historikerin mit Arbeitsschwerpunkten auf Cultural und Postcolonial Studies in feministischer und queerer Perspektive.
Produktbeschreibung
Politische Öffentlichkeiten haben einen zentralen Stellenwert bei der
Selbstbeschreibung von Gesellschaften, die sich als modern, demokratisch regiert
und rechtsstaatlich verfasst begreifen. In ihnen soll verhandelt werden, welche
Themen als politisch relevant gelten, wie sie zu diskutieren sind und aus
welchen Themen sich gesellschaftliche, politische und staatliche Regulierungen
herauszuhalten haben, da sie als privat zu betrachten sind. Öffentlichkeiten
sind jedoch keine herrschafts- und geschlechterfreien Räume. Zugänge zu und
Funktionsweisen von politischen Öffentlichkeiten erleben gegenwärtig
grundlegende Veränderungen, zum Beispiel durch den Einsatz von Informations- und
Kommunikationstechnologien. Die damit entstanden neue Teilöffentlichkeiten und
neue Kommunikations- und Thematisierungsmöglichkeiten, aber auch neue
Inklusionen und Exklusionen. Die Beiträge des Bandes fraegn unter anderem nach
der Thematisierung und der (Nicht-)Verhandlung von Geschlechterverhältnissen in
diesen verschiedenen oder auch danach wie die Debatten zu
Geschlechterungleichheiten in den jeweiligen Öffentlichkeiten aufeinander
bezogen werden.