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Feminismus schreiben lernen
- Verlag: Brandes & Apsel
- 31.08.2011
- Buch
- 196 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-86099-699-7
Bibliografische Daten
- Buchtitel: Feminismus schreiben lernen
- ISBN: 978-3-86099-699-7
- Verlag: Brandes & Apsel
- Produktart: Buch
- Seiten: 196
- Erscheinung: 31.08.2011
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): wissen & praxis
- Bandnummer: 163
-
Hersteller:
Brandes & Apsel Verlag GmbH
Tel: +49 69 272995170
Scheidswaldstr. 22
DE-60385 Frankfurt am Main
Fax: +49 69 2729951710
E-Mail: apsel@brandes-apsel.de
URL: www.brandes-apsel.de
Autor:innenbeschreibung
Der AK Feministische Sprachpraxis ist ein offener Zusammenschluss von
feministischen Wissenschaftler_innen am Lehrstuhl Gender Studies und
Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Genderforschung der
Humboldt-Universität zu Berlin, der durch verschiedene Aktionen in
sprachliche Diskriminierungen zu intervenieren versucht. Für die
inhaltliche Konzeption und Durchführung dieses Buchprojekts sind Lann
Hornscheidt, Alyosxa Tudor und Evelyn Hayn verantwortlich. An der
vorliegenden Buchpublikation des AKs waren zu verschiedenen Zeiten und
mit verschiedener Intensität außerdem beteiligt: J.ay Keim, Aiste
Paskauskaite, Claude Preetz und Era Trammer.
Produktbeschreibung
Wie schreibe ich feministisch? Was heißt es überhaupt, feministisch zu schreiben? Welches Wissen re/produziere ich im wissenschaftlichen Arbeiten? Und was hat das mit Gender Studies zu tun?
Alles, was geschrieben wird, welches Wissen wie zitiert und welche Sprache verwendet wird, ist immer ein Teil von Wissensproduktionen und damit nicht objektiv, neutral und wertfrei. Das bedeutet, dass auch alles, was weggelassen wird, das Resultat einer Entscheidung und damit ein Handeln ist. Das Buch regt dazu an, über das eigene Schreiben als wissenschaftliche Praxis und das, was es bewirken kann, kritisch nachzudenken. Es will dazu ermutigen, neue Formen feministischer Sprach- und Schreibpraktiken auszuprobieren und in bestehende Schreibnormen zu intervenieren.
Alles, was geschrieben wird, welches Wissen wie zitiert und welche Sprache verwendet wird, ist immer ein Teil von Wissensproduktionen und damit nicht objektiv, neutral und wertfrei. Das bedeutet, dass auch alles, was weggelassen wird, das Resultat einer Entscheidung und damit ein Handeln ist. Das Buch regt dazu an, über das eigene Schreiben als wissenschaftliche Praxis und das, was es bewirken kann, kritisch nachzudenken. Es will dazu ermutigen, neue Formen feministischer Sprach- und Schreibpraktiken auszuprobieren und in bestehende Schreibnormen zu intervenieren.