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Faust II
- Verlag: Anaconda
- 31.07.2010
- Buch
- 253 Seiten
- festgebunden
- ISBN: 978-3-86647-562-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Johann Wolfgang von Goethe
- Buchtitel: Faust II
- ISBN: 978-3-86647-562-5
- Verlag: Anaconda
- Produktart: Buch
- Seiten: 253
- Erscheinung: 31.07.2010
- Einband: festgebunden
-
Hersteller:
Anaconda Verlag (ein Label der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH)
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Autor:innenbeschreibung
Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.
Produktbeschreibung
Der Tragödie zweiter Teil
Goethes "Faust" ist das Menschheitsdrama par excellence: Die ungeheuerliche Suche nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, führt auch den Gelehrtesten an die Grenzen des Verstandes. In "Der Tragödie zweitem Teil" (1832), den Goethe kurz vor seinem Tod fertigstellte, verdichtet sich diese Suche zum Streben nach dem universellen, unverbrüchlichen Bündnis von Leben und Kunst. Besonders die Sprachgewalt und grandiose Motivfülle des zweiten Teils machen den "Faust" zum Paradestück aller großen Literatur, indem er, wie Goethe selbst es sich wünschte, "ein offenbares Rätsel bleibt, die Menschen fort und fort ergötzt und ihnen zu schaffen macht".
Goethes "Faust" ist das Menschheitsdrama par excellence: Die ungeheuerliche Suche nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, führt auch den Gelehrtesten an die Grenzen des Verstandes. In "Der Tragödie zweitem Teil" (1832), den Goethe kurz vor seinem Tod fertigstellte, verdichtet sich diese Suche zum Streben nach dem universellen, unverbrüchlichen Bündnis von Leben und Kunst. Besonders die Sprachgewalt und grandiose Motivfülle des zweiten Teils machen den "Faust" zum Paradestück aller großen Literatur, indem er, wie Goethe selbst es sich wünschte, "ein offenbares Rätsel bleibt, die Menschen fort und fort ergötzt und ihnen zu schaffen macht".