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Erotik und Religion
- Verlag: Alibri
- 18.05.2015
- Buch
- 165 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-86569-185-9
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Anton Grabner-Haider| Franz M. Wuketits
- Buchtitel: Erotik und Religion
- ISBN: 978-3-86569-185-9
- Verlag: Alibri
- Produktart: Buch
- Seiten: 165
- Erscheinung: 18.05.2015
- Einband: Paperback
-
Hersteller:
Alibri Verlag GmbH
Tel: +49 6021 6262560
Ernsthofstr. 12
DE-63739 Aschaffenburg
Fax: +49 6021 6262569
E-Mail: verlag@alibri.de
URL: www.alibri.de
Autor:innenbeschreibung
Univ. Prof. Dr. Anton Grabner-Haider, geb. 1940, war nach seinem Studium der katholischen und evangelischen Theologie in Tübingen, Bonn, Münster, Wien und Graz und seiner Habilitation für Philosophie viele Jahre als Verlagslektor des Styria Verlages für den Bereich Religion undTheologie tätig. Gleichzeitig lehrte er als Professor für vergleichende Religionswissenschaften und Philosophie an der Universität Graz. Er ist zudem Autor und Herausgeber von rund 40 religionswissenschaftlichen und theologischen Fach- und Sachbüchern.
Franz M. Wuketits, geboren 1955, lehrt Wissenschaftstheorie mit besonderer Berücksichtigung der Biowissenschaften an der Universität Wien.
Franz M. Wuketits, geboren 1955, lehrt Wissenschaftstheorie mit besonderer Berücksichtigung der Biowissenschaften an der Universität Wien.
Produktbeschreibung
Der interdisziplinär angelegte Sammelband beschäftigt sich mit dem spannungsreichen Verhältnis von Religion und Sexualität.
Während in den Mythen der frühen Kulturen die Erfahrung des Heiligen sich mit der Erfahrung der Sexualität traf, fand bei den abrahamitischen Religionen ein Prozess der „Enterotisierung“ statt. Diese Entwicklung ist im Bereich von Christentum und Islam bis heute vorherrschend, während andere Kulturkreise Weiblichkeit und Sexualität in ihre religiösen Vorstellungen integrieren. Die vier Beiträge beleuchten unterschiedliche Aspekte des Phänomens aus der Perspektive Biologie und Religionsphilosophie.
Während in den Mythen der frühen Kulturen die Erfahrung des Heiligen sich mit der Erfahrung der Sexualität traf, fand bei den abrahamitischen Religionen ein Prozess der „Enterotisierung“ statt. Diese Entwicklung ist im Bereich von Christentum und Islam bis heute vorherrschend, während andere Kulturkreise Weiblichkeit und Sexualität in ihre religiösen Vorstellungen integrieren. Die vier Beiträge beleuchten unterschiedliche Aspekte des Phänomens aus der Perspektive Biologie und Religionsphilosophie.