Ekel

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Theorie und Geschichte einer starken Empfindung
  • Verlag: Suhrkamp
  • 24.06.2002
  • Buch
  • 592 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-518-29234-1
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Winfried Menninghaus
  • Buchtitel: Ekel
  • Untertitel: Theorie und Geschichte einer starken Empfindung
  • ISBN: 978-3-518-29234-1
  • Verlag: Suhrkamp
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 592
  • Erscheinung: 24.06.2002
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
  • Bandnummer: 1634
  • Format: 108 x 177 mm
  • Illustrationen: mit einer Zeichnung
  • Hersteller:

    Suhrkamp Verlag AG
    Torstr. 44
    DE-10119 Berlin

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    Fax: +49 30 740744199
    E-Mail: verkauf@suhrkamp.de
    URL: www.suhrkamp.de
Autor:innenbeschreibung
Winfried Menninghaus, geboren 1952, ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin.    
Produktbeschreibung

»Menninghaus' fulminantes Buch ist ein Lehrstück über die Zweischneidigkeit des Degoutanten, das als extreme Sensation den Affekthaushalt ebenso erschüttert wie stimuliert«, schrieb Ludger Heidbrink in der Zeit. Winfried Menninghaus bietet die erste umfassende Sichtung von Stellung und Funktion des Ekels in Philosophie, Ästhetik, Kunst, Psychoanalyse, Zivilisationstheorie und Alltagskultur von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Dabei zeigt sich, daß der Ekel als Chiffre der Bedrohung eine entscheidende Bedeutung innerhalb der Ästhetik von Kunst und Alltag hat.

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