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Einladung zur öffentlichen Soziologie
Eine postdisziplinäre Passion
- Verlag: Springer
- 19.02.2020
- zweiteiliges Bundle
- 731 Seiten
- gebunden
- ISBN: 978-3-658-13915-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Stefan Selke
- Buchtitel: Einladung zur öffentlichen Soziologie
- Untertitel: Eine postdisziplinäre Passion
- ISBN: 978-3-658-13915-5
- Verlag: Springer
- Produktart: zweiteiliges Bundle
- Seiten: 731
- Erscheinung: 19.02.2020
- Einband: gebunden
- Auflage: 1. Aufl. 2020
- Format: 148 x 210 mm
-
Hersteller:
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Tel: +49 611 7878116; +49 611 78780
Abraham-Lincoln-Str. 46
DE-65189 Wiesbaden
Fax: +49 611 7878400; +49 611 7878421
E-Mail: springergabler-service@springer.com
URL: www.springer.com
Autor:innenbeschreibung
Prof. Dr. Stefan Selke lehrt Soziologie und gesellschaftlichen Wandel an der Hochschule Furtwangen. Er ist Forschungsprofessor für Transformative und Öffentliche Wissenschaft. Als disziplinärer Grenzgänger, Redner, Buchautor und Blogger sowie Interviewpartner für die Medien ist er regelmäßig auch jenseits der Wissenschaft präsent.
Produktbeschreibung
Öffentliche Soziologie jenseits von Michael Burawoy und For Public Sociology – wie geht das? Nach einer differenzierten Bestandsaufnahme des Diskurses macht der Autor Lust auf alternative Pfade. Er sucht den Weg ins Freie und entwickelt eine eigene Haltung zu öffentlicher Soziologie zwischen Profession und Passion. Ausgangspunkt sind hierbei drei Prämissen: Die Verbindung von Wissensform und Lebensform authentischer Persönlichkeiten, die Produktion ästhetisch, kommunikativ und kognitiv anschlussfähigen öffentlichen Wissens sowie das Verständnis öffentlicher Soziologie als transformative Wissenschaft. Damit gelingt dem Autor die postdisziplinäre Einbettung einer disziplinären Praxis. Öffentliche Soziologie wird für Lehre, Forschung, öffentliche Bühnenarbeit, Medienpräsenz und narratives Schreiben ausbuchstabiert – auch auf der Basis persönlicher Erfahrungen des Autors. Dieser Panoramablick schließt Überlegungen zu Hochschulen im Kontext neuer akademischer Verantwortungskulturen mit ein und wird durch die Idee einer Slow University abgerundet.